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Ø200 mm Neodym-Schubladenmagnet – Für Mehlmischanlagen
Allgemeine Merkmale
- Für die Magnetabscheidung nach dem Mischen von Mehl entwickelt.
- Hält geeignete ferromagnetische Metallpartikel im Mehlstrom zurück.
- Einlass- und Auslassdurchmesser Ø200 mm.
- Ausgestattet mit 3 Neodym-Magnetstäben mit je Ø25 mm.
- Gehäuse aus Edelstahl AISI 304 für Lebensmittelanwendungen.
- Für trockene, gut fließfähige Mehlprodukte geeignet.
- Herausziehbare Schublade zur manuellen Reinigung und Kontrolle.
- Permanentmagnetsystem ohne elektrische Stromversorgung.
Technische Daten
- Produkttyp: Neodym-Schubladen-Magnetabscheider
- Hauptanwendung: Mehlmischanlage
- Einlass / Auslass: Ø200 mm
- Magnetstäbe: 3xØ25 mm
- Magnetmaterial: Neodym
- Gehäusematerial: Edelstahl AISI 304
- Reinigung: Manuell / Herausziehbare Schublade
- Stromversorgung: Nicht erforderlich
Der Ø200 mm Neodym-Schubladenmagnet für Mehlmischanlagen ist ein industrieller Magnetabscheider zur Rückhaltung ferromagnetischer Metallverunreinigungen in Mehlverarbeitungsanlagen, insbesondere nach dem Mischprozess. Er verfügt über 3 Neodym-Magnetstäbe mit Ø25 mm Durchmesser, einen Einlass und Auslass mit Ø200 mm sowie ein Gehäuse aus Edelstahl AISI 304 für geeignete Lebensmittelanwendungen. Die herausziehbare Magnetschublade ermöglicht eine einfache manuelle Reinigung, während das Permanentmagnetsystem ohne elektrische Energie arbeitet.
| Technische Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Produkttyp | Neodym-Schubladen-Magnetabscheider |
| Hauptanwendung | Mehlmischanlage |
| Einbauposition | Nach dem Mischprozess / Mischerauslass |
| Einlassdurchmesser | Ø200 mm |
| Auslassdurchmesser | Ø200 mm |
| Anzahl der Magnetstäbe | 3 |
| Magnetstabdurchmesser | Ø25 mm |
| Magnetmaterial | Neodym |
| Gehäusematerial | Edelstahl AISI 304 |
| Lebensmittelkontakt | Für Lebensmittelanwendungen vorgesehen |
| Geeignetes Produkt | Trockenes, gut fließfähiges Mehl |
| Reinigungsmethode | Manuell / Herausziehbare Schublade |
| Elektrische Versorgung | Nicht erforderlich |
| Zielverunreinigungen | Eisen und ferromagnetische Metallpartikel |

Was ist ein Magnet für Mehlmischanlagen?
Ein Mehlmischanlage Magnet ist ein industrieller Magnetabscheider, der ferromagnetische Metallpartikel zurückhalten soll, die während des Mischens oder Förderns in das Mehl gelangen können.
Dieses Modell kombiniert einen Einlass und Auslass mit Ø200 mm, drei Neodym-Magnetstäbe mit Ø25 mm Durchmesser, ein Edelstahlgehäuse aus AISI 304 und eine manuell herausziehbare Magnetschublade.
Sein Hauptzweck besteht darin, nach dem Mehlmischprozess einen zusätzlichen Kontrollpunkt für magnetisch abscheidbare Metallverunreinigungen bereitzustellen.
Was versteht man unter dem Mischen von Mehl?
Beim Mehlmischen werden unterschiedliche Mehlsorten oder geeignete Rezepturbestandteile in festgelegten Mengenverhältnissen miteinander vermischt.
Je nach Mühlenbetrieb kommen dabei Dosieranlagen, Industriemischer, Lagerbehälter und Fördersysteme zum Einsatz.
Der Magnetabscheider dient dazu, nach diesem Prozess vorhandene ferromagnetische Metallverunreinigungen zurückzuhalten.
Warum ist die Magnetabscheidung in Mehlmischanlagen wichtig?
Während der Verarbeitung durchläuft das Mehl verschiedene Maschinen und Komponenten:
-
Dosiersysteme
-
Industrielle Mehlmischer
-
Schneckenförderer
-
Elevatoren
-
Ventile
-
Förderleitungen
-
Austragstrichter
Verschleiß, Wartungsarbeiten oder mechanische Beschädigungen können dazu führen, dass Eisen- oder Stahlpartikel in den Produktstrom gelangen.
Ein Magnetabscheider nach dem Mischprozess schafft eine zusätzliche Möglichkeit, geeignete ferromagnetische Verunreinigungen vor den nachfolgenden Produktionsschritten abzufangen.
Wo sollte der Magnetabscheider installiert werden?
Die wichtigste Einbauposition dieses Modells befindet sich nach dem Mehlmischer.
Ein beispielhafter Prozessablauf:
Mehlsilos und Rohstoffe ↓ Dosiersystem ↓ Mehlmischer ↓ Ø200 mm Neodym-Schubladenmagnet ↓ Fertigmehlsilo oder nächste Förderstufe
Die genaue Einbauposition muss entsprechend der Anlagenkonfiguration und den tatsächlichen Fließeigenschaften des Produkts bestimmt werden.
Wie funktioniert der Magnetabscheider für Mehlmischanlagen?
Das gemischte Mehl gelangt über den Ø200 mm Einlass in das Gehäuse.
Anschließend strömt es an drei Neodym-Magnetstäben mit jeweils Ø25 mm Durchmesser vorbei.
Metallpartikel mit ausreichend starken ferromagnetischen Eigenschaften können von den Magnetoberflächen angezogen und dort zurückgehalten werden.
Das Mehl verlässt den Abscheider durch den Ø200 mm Auslass und gelangt zur nächsten Prozessstufe.
Kann der Magnet direkt am Auslass eines Mehlmischers installiert werden?
Ja, sofern die Austragskonstruktion, die Anschlussgeometrie und der Produktfluss dafür geeignet sind.
Eine mögliche Anordnung ist:
Mehlmischer → Ø200 mm Schubladenmagnet → Fertigmehl-Förderleitung
Dies gehört zu den vorgesehenen Hauptanwendungen des Produkts.
Sollte der Magnetabscheider vor oder nach dem Mischen eingebaut werden?
Die Hauptanwendung dieses Modells ist die Magnetabscheidung nach dem Mischprozess.
Durch die Positionierung hinter dem Mischer kann das Mehl nach dem Kontakt mit den Mischkomponenten einen zusätzlichen magnetischen Kontrollpunkt passieren.
Je nach Fremdkörperkontrollkonzept können auch vor dem Mischprozess weitere Magnetabscheider eingesetzt werden.
Warum besitzen Einlass und Auslass einen Durchmesser von Ø200 mm?
Das Modell ist mit folgenden Anschlussmaßen ausgeführt:
Einlassdurchmesser: Ø200 mm
Auslassdurchmesser: Ø200 mm
Diese Maße ermöglichen die Prüfung einer Integration in geeignete Förderleitungen für trockene Schüttgüter mit Ø200 mm Anschlüssen.
Der Anschlussdurchmesser allein bestimmt jedoch nicht die Durchsatzleistung.
Wie viele Magnetstäbe befinden sich im Abscheider?
Das Gerät enthält 3 Neodym-Magnetstäbe.
Jeder Magnetstab besitzt einen Durchmesser von Ø25 mm.
Die Stäbe sind in der herausziehbaren Magnetschublade angeordnet und bilden die aktiven Oberflächen zur Rückhaltung ferromagnetischer Metallpartikel.
Welche Funktion haben die Ø25 mm Magnetstäbe?
Die Magnetstäbe erzeugen permanente Magnetfelder, die geeignete ferromagnetische Partikel in ausreichender Nähe anziehen können.
Ihre Aufgabe besteht darin, solche Metallverunreinigungen zurückzuhalten, während das Mehl durch das Gehäuse strömt.
Die tatsächliche Abscheideleistung hängt von den Partikeleigenschaften, der Magnetfeldverteilung und den Prozessbedingungen ab.
Warum werden Neodym-Magnete verwendet?
Neodym-Magnete sind leistungsstarke Permanentmagnete, die häufig in industriellen Magnetabscheidern eingesetzt werden.
Sie ermöglichen starke Magnetfelder in kompakten Bauformen und benötigen keine elektrische Energie zur Aufrechterhaltung ihrer Magnetisierung.
Für dieses Modell liegt jedoch kein bestätigter numerischer Gauss-Wert vor.
Welche Gauss-Stärke besitzt dieses Produkt?
Für dieses Modell wurde kein verifizierter Gauss-Wert angegeben.
Daher wäre es nicht korrekt, das Produkt ohne entsprechende Messung oder technische Bestätigung als 10000-Gauss- oder 12000-Gauss-Abscheider zu bezeichnen.
Die magnetische Leistungsfähigkeit sollte anhand der konkreten Anwendungsanforderungen überprüft werden.
Welche Neodym-Qualität wird verwendet?
Das Produkt ist mit Neodym-Magnetstäben ausgestattet.
Eine konkrete Magnetqualität wie N35, N42 oder N45 wurde für dieses Modell jedoch nicht bestätigt.
Deshalb sollte keine bestimmte Magnetklasse angenommen werden.
Welche Metallverunreinigungen kann der Abscheider zurückhalten?
Das System ist für geeignete ferromagnetische Verunreinigungen ausgelegt, darunter:
-
Eisenpartikel
-
Fragmente aus Kohlenstoffstahl
-
Ferromagnetische Stahlspäne
-
Magnetisch reagierende Verschleißpartikel
-
Andere geeignete ferromagnetische Fremdkörper
Die Rückhalteleistung hängt von Größe, Form, Zusammensetzung, Abstand zu den Magnetstäben und den Strömungsbedingungen ab.
Kann der Magnetabscheider sehr feine Eisenpartikel erfassen?
Feine Eisenpartikel können von den Neodym-Magnetstäben angezogen werden, wenn ihre magnetischen Eigenschaften und die Betriebsbedingungen dies ermöglichen.
Für dieses Modell ist jedoch keine verifizierte Mindestpartikelgröße angegeben.
Eine garantierte Abscheidung sämtlicher Partikel unterhalb einer bestimmten Mikrometergröße erfordert entsprechende Versuche.
Können Edelstahlpartikel abgeschieden werden?
Das hängt von der Edelstahlsorte und ihrem metallurgischen Zustand ab.
Einige Edelstähle besitzen ausgeprägte magnetische Eigenschaften, während bestimmte austenitische Edelstähle nur schwach auf Magnetfelder reagieren.
Daher kann die Abscheidung aller Edelstahlpartikel nicht garantiert werden.
Ein Test mit dem tatsächlichen Fremdmaterial wird empfohlen.
Kann der Abscheider Aluminium, Kupfer oder Messing entfernen?
Nicht durch die übliche ferromagnetische Anziehung.
Aluminium, Kupfer und Messing sind keine ferromagnetischen Materialien.
Deshalb darf der Abscheider nicht als universelles System zur Entfernung sämtlicher Metallarten betrachtet werden.
Kann er Steine, Kunststoff oder andere Fremdkörper entfernen?
Nein.
Steine, Kunststoffe, Holz und andere nichtmagnetische Fremdkörper werden durch die Magnetstäbe nicht magnetisch zurückgehalten.
Für solche Verunreinigungen können mechanische Siebe, Metalldetektoren oder andere Trenntechnologien erforderlich sein.
Ist dieses Produkt ein Mehlsieb?
Nein.
Ein Schubladenmagnet und ein mechanisches Sieb arbeiten nach unterschiedlichen Trennprinzipien.
| Gerät | Trennprinzip |
|---|---|
| Neodym-Schubladenmagnet | Ferromagnetische Eigenschaften |
| Mechanisches Mehlsieb | Partikelgröße |
Je nach Produktionsanforderung können beide Technologien innerhalb derselben Anlage eingesetzt werden.
Kann der Magnetabscheider einen Metalldetektor ersetzen?
Nein.
Ein Magnetabscheider hält geeignete ferromagnetische Partikel physisch an den Magnetoberflächen zurück.
Ein Metalldetektor erkennt metallische Verunreinigungen elektronisch innerhalb seiner validierten Nachweisgrenzen.
Beide Systeme können sich innerhalb eines Fremdkörperkontrollkonzepts ergänzen.
Warum besteht das Gehäuse aus Edelstahl AISI 304?
Das Gehäuse wird aus Edelstahl AISI 304 gefertigt.
Dieser Werkstoff wird häufig in Anlagen zur Lebensmittelverarbeitung eingesetzt.
Zu seinen relevanten Eigenschaften gehören:
-
Korrosionsbeständigkeit unter geeigneten Bedingungen
-
Reinigungsfähige Oberflächen
-
Eignung für viele Lebensmittelanwendungen
-
Mechanische Stabilität
-
Verwendbarkeit in hygienischen Konstruktionen
Die Beständigkeit gegenüber bestimmten Reinigungschemikalien muss anwendungsbezogen geprüft werden.
Ist der Magnetabscheider für Lebensmittelkontakt geeignet?
Ja.
Das Produkt ist für Lebensmittelanwendungen vorgesehen und besitzt ein Gehäuse aus Edelstahl AISI 304.
Es ist für geeignete Prozesse mit trockenem, gut fließfähigem Mehl konzipiert.
Erforderliche Konformitätserklärungen, Materialnachweise oder betriebsspezifische Freigaben müssen jedoch gesondert geprüft werden.
Welchen Vorteil bietet die herausziehbare Schublade?
Die drei Magnetstäbe sind in einer herausziehbaren Schubladeneinheit angeordnet.
Dadurch können die Magnetoberflächen kontrolliert und manuell gereinigt werden, ohne das gesamte Gehäuse demontieren zu müssen.
Bei der Installation muss ausreichend Platz zum sicheren Herausziehen der Schublade vorhanden sein.
Wie werden die Magnetstäbe gereinigt?
Ein typischer manueller Reinigungsvorgang umfasst:
-
Mehlfluss stoppen.
-
Zugehörige Anlagen sicher stillsetzen und gegen unbeabsichtigtes Einschalten sichern.
-
Magnetschublade öffnen und herausziehen.
-
Angesammelte ferromagnetische Partikel vorsichtig entfernen.
-
Magnetstäbe und Gehäuse auf Verschleiß oder Beschädigungen prüfen.
-
Schublade wieder einsetzen und sicher befestigen.
-
Anlage gemäß den freigegebenen Betriebsverfahren wieder starten.
Die Hygiene-, Lebensmittelsicherheits- und Arbeitsschutzvorschriften des Betriebs sind einzuhalten.
Wie häufig muss der Magnetabscheider gereinigt werden?
Ein einheitliches Reinigungsintervall für alle Mehlmischanlagen existiert nicht.
Die Häufigkeit hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
-
Produktionsmenge
-
Metallverunreinigungsgrad
-
Tägliche Betriebsdauer
-
Ansammlung von Metallpartikeln
-
Produkteigenschaften
-
Qualitäts- und Wartungsvorschriften
Häufigere Kontrollen während der ersten Betriebsphase können helfen, einen geeigneten Reinigungsplan festzulegen.
Was passiert, wenn die Magnetstäbe mit Metallpartikeln bedeckt sind?
Eine übermäßige Ansammlung ferromagnetischer Partikel kann die verfügbare Magnetoberfläche für die Aufnahme weiterer Verunreinigungen verringern.
Außerdem kann die Produktströmung beeinträchtigt werden.
Regelmäßige Inspektionen und Reinigungen helfen, den vorgesehenen Betriebszustand aufrechtzuerhalten.
Benötigt der Schubladenmagnet elektrische Energie?
Nein.
Der Abscheider arbeitet mit permanenten Neodym-Magneten.
Für die Erzeugung des Magnetfeldes werden weder eine Stromversorgung noch elektromagnetische Spulen oder ein Gleichstromnetzteil benötigt.
Beeinflusst der Magnetabscheider den Mehlfluss?
Die Magnetstäbe nehmen einen Teil des inneren Strömungsquerschnitts ein.
Dadurch können sie die Bewegung des Mehls durch das Gehäuse beeinflussen.
Das tatsächliche Strömungsverhalten hängt unter anderem ab von:
-
Schüttdichte des Mehls
-
Fließfähigkeit
-
Feuchtigkeitsgehalt
-
Zuführgeschwindigkeit
-
Einbaugeometrie
Ein störungsfreier Durchfluss oder eine bestimmte Durchsatzleistung kann ohne Bewertung der realen Betriebsbedingungen nicht garantiert werden.
Wie hoch ist die Durchsatzleistung in kg/h oder t/h?
Für dieses Modell ist keine verifizierte Durchsatzleistung angegeben.
Die Kapazität kann nicht allein anhand der Ø200 mm Einlass- und Auslassdurchmesser berechnet werden.
Sie muss anhand der tatsächlichen Mehleigenschaften, Strömungsbedingungen und verfügbaren Durchgangsfläche beurteilt werden.
Kann das Gerät in pneumatischen Förderleitungen eingesetzt werden?
Die Eignung für pneumatische Fördersysteme unter Druck wurde für dieses Modell nicht bestätigt.
Es liegen keine verifizierten Angaben zum maximalen Betriebsdruck oder zur Druckfestigkeit des Gehäuses vor.
Vor einer Verwendung in druckbeaufschlagten Förderleitungen ist daher eine separate technische Bewertung erforderlich.
Die Hauptanwendung betrifft geeignete Förderpunkte für trockenes, gut fließfähiges Mehl.
Kann der Abscheider vor einem Fertigmehlsilo installiert werden?
Ja, sofern das gemischte Mehl in ein Fertigmehlsilo gefördert wird und die Einbaubedingungen geeignet sind.
Ein Beispiel:
Mehlmischung → Schubladenmagnet → Fertigmehlsilo
Die Hauptfunktion bleibt die Kontrolle ferromagnetischer Verunreinigungen nach dem Mischprozess.
Kann er vor der Mehlverpackung eingesetzt werden?
Ein Einsatz an einem geeigneten Förderpunkt vor der Verpackung kann geprüft werden.
Dieses Modell ist jedoch in erster Linie für Mehlmischanlagen und nicht speziell als Verpackungsabscheider vorgesehen.
Die Position muss anhand des jeweiligen Prozesslayouts ausgewählt werden.
Worin unterscheidet sich dieses Modell vom Ø250 mm Magneten für Mehlsiloeinläufe?
Die beiden Modelle sind für unterschiedliche Prozesspositionen vorgesehen.
| Merkmal | Magnet für Mehlmischanlagen | Magnet für Mehlsiloeinläufe |
|---|---|---|
| Hauptanwendung | Nach dem Mehlmischen | Mehlsiloeinlauf |
| Einlassdurchmesser | Ø200 mm | Ø250 mm |
| Auslassdurchmesser | Ø200 mm | Ø250 mm |
| Magnetstäbe | 3xØ25 mm | 4xØ25 mm |
| Magnetmaterial | Neodym | Neodym |
Beide Produkte können je nach Prozessanforderungen an verschiedenen Stellen einer Mühle eingesetzt werden.
Worin unterscheidet sich das Modell vom Magneten für Plansichterausläufe?
Das Modell für Plansichterausläufe verfügt über einen rechteckigen Einlass von 340×230 mm, einen runden Auslass Ø250 mm und 4xØ25 mm Neodym-Magnetstäbe.
Der Magnet für Mehlmischanlagen besitzt dagegen einen runden Einlass und Auslass Ø200 mm sowie 3xØ25 mm Neodym-Magnetstäbe.
Die Produkte unterscheiden sich damit in ihren Anschlussgeometrien und vorgesehenen Prozesspositionen.
Können alle drei Magnetabscheider in derselben Mehlmühle verwendet werden?
Ja, wenn das Anlagenlayout und das Fremdkörperkontrollkonzept mehrere magnetische Kontrollpunkte vorsehen.
| Modell | Typische Einbauposition |
|---|---|
| 340×230 mm / Ø250 mm, 4xØ25 mm | Plansichterauslauf |
| Ø250 mm / Ø250 mm, 4xØ25 mm | Mehlsiloeinlauf |
| Ø200 mm / Ø200 mm, 3xØ25 mm | Mehlmischanlage |
Die Magnetabscheidung an verschiedenen Produktionsstufen kann zusätzliche Möglichkeiten zur Kontrolle ferromagnetischer Verunreinigungen bieten.
Wie hoch ist die maximale Betriebstemperatur?
Für dieses Modell wurde keine verifizierte maximale Betriebstemperatur angegeben.
Die zulässige Temperatur muss anhand der Magnetkonstruktion, der Prozesstemperatur und der Betriebsumgebung bestätigt werden.
Ohne technische Bestätigung sollte kein konkreter Temperaturgrenzwert angenommen werden.
Ist eine regelmäßige technische Inspektion erforderlich?
Ja.
Bei regelmäßigen Kontrollen sollten insbesondere folgende Punkte geprüft werden:
-
Magnetstäbe
-
Gehäuse
-
Schubladenmechanismus
-
Anschlüsse
-
Angesammelte Metallpartikel
-
Mechanischer Verschleiß
-
Beschädigungen
-
Reinigungszustand
Die Kontrollintervalle sollten gemäß den Wartungs- und Lebensmittelsicherheitsverfahren des Betriebs festgelegt werden.
Können kundenspezifische Schubladenmagnete für Mehlmischanlagen hergestellt werden?
Ja.
Neodym-Schubladenmagnete können entsprechend den Anforderungen von Mehlmisch- und Trockenproduktförderanlagen kundenspezifisch ausgelegt werden.
Mögliche Anpassungen umfassen:
-
Einlassdurchmesser
-
Auslassdurchmesser
-
Anzahl der Magnetstäbe
-
Magnetstabdurchmesser
-
Magnetqualität
-
Erforderliche magnetische Flussdichte
-
Gehäuseabmessungen
-
Anschlussgeometrie
-
Schubladenkonstruktion
-
Reinigungsmechanismus
-
Anforderungen an die Betriebstemperatur
Die Auslegung sollte auf den tatsächlichen Produkteigenschaften, den Zielen der Fremdkörperkontrolle und den Einbaubedingungen basieren.





