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DN65 Ø25×190 mm Neodym-Magnetfilter – Für Produktionslinien von flüssigen Suppenbasen
Allgemeine Merkmale
- Für Produktionslinien flüssiger Suppenbasen entwickelt.
- Entfernt geeignete ferromagnetische Metallverunreinigungen.
- DN65-Anschluss für Prozessleitungen.
- Neodym-Magnetelemente Ø25×190 mm.
- Maximale Betriebstemperatur der Magnete: 80°C.
- Abnehmbare Deckeleinheit mit Magnetelementen.
- Nichtmagnetischer Blinddeckel für die Reinigung bei 150°C.
- Permanentmagnete; keine Stromversorgung erforderlich.
Technische Daten
- Produkttyp: Neodym-Magnetfilter für Rohrleitungen
- Anwendung: Verarbeitung flüssiger Suppenbasen
- Nennweite: DN65
- Magnetelemente: Ø25×190 mm
- Magnetmaterial: Neodym
- Magnetische Betriebstemperatur: Max. 80°C
- Chemische Reinigung: 150°C bei entfernten Magneten
- Reinigungsdeckel: Nichtmagnetischer Blinddeckel
Der DN65 Suppenbasis-Magnetfilter ist ein Neodym-Magnetabscheider zur Abscheidung ferromagnetischer Metallverunreinigungen in Produktionslinien für flüssige Suppenbasen. Er verfügt über Ø25×190 mm Neodym-Magnetelemente mit einer maximalen Betriebstemperatur von 80°C. Für die chemische Reinigung bei 150°C wird die Magneteinheit entfernt und durch einen nichtmagnetischen Blinddeckel ersetzt.
| Technische Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Produkttyp | Neodym-Magnetfilter für Rohrleitungen |
| Anwendung | Produktionslinien für flüssige Suppenbasen |
| Anschlussnennweite | DN65 |
| Magnetelemente | Ø25×190 mm |
| Magnetmaterial | Neodym |
| Betriebstemperatur | Max. 80°C |
| Chemische Reinigungstemperatur | 150°C (Magnete entfernt) |
| Reinigungsdeckel | Nichtmagnetischer Blinddeckel |
| Reinigungsverfahren | Manuell / abnehmbare Magneteinheit |
| Magnetsystem | Permanentmagnet |
| Stromversorgung | Nicht erforderlich |
| Abzuscheidende Verunreinigungen | Ferromagnetische Metallpartikel |
| Hauptfunktion | Magnetische Abscheidung in Flüssiglebensmittelleitungen |

Was ist ein Suppenbasis-Magnetfilter?
Ein Suppenbasis-Magnetfilter ist ein industrielles Magnetabscheidesystem, das zur Abscheidung ferromagnetischer Metallpartikel aus flüssigen Suppenbasen und vergleichbaren flüssigen Lebensmittelprodukten eingesetzt wird.
Bei der Lebensmittelproduktion werden flüssige Produkte durch Behälter, Pumpen, Ventile und Rohrleitungen transportiert. Durch mechanischen Verschleiß oder Wartungsarbeiten können metallische Partikel in den Produktstrom gelangen.
Der Magnetfilter bildet eine zusätzliche Abscheidestufe, indem geeignete ferromagnetische Verunreinigungen von den Magnetelementen angezogen und zurückgehalten werden.
Dieses Magneteksan-Modell verfügt über:
-
DN65-Rohrleitungsanschluss
-
Neodym-Magnetelemente Ø25×190 mm
-
Permanentmagnetisches Abscheidesystem
-
Maximale Magnetbetriebstemperatur von 80°C
-
Abnehmbare Magnetdeckeleinheit
-
Nichtmagnetischen Blinddeckel für die chemische Reinigung bei 150°C
-
Manuelle Reinigung der Magnetelemente
-
Betrieb ohne elektrische Energie
Der hauptsächliche Einsatzbereich ist die Verarbeitung und Förderung flüssiger Suppenbasen.
Was versteht man unter einer flüssigen Suppenbasis?
Eine flüssige Suppenbasis ist eine vorbereitete flüssige oder halbflüssige Zutat, die zur Herstellung von Suppen und verwandten Lebensmitteln verwendet wird.
Je nach Rezeptur und Herstellungsverfahren können folgende Produkte dazugehören:
-
Hühnerbrühenbasen
-
Rinderbrühenbasen
-
Gemüsebrühenbasen
-
Fleischbrühenkonzentrate
-
Flüssige Würzgrundlagen
-
Saucen- und Aromabasen
-
Andere geeignete flüssige Vormischungen
Diese Zutaten können in Mischbehältern hergestellt und anschließend über Prozessleitungen zu weiteren Produktionsstufen gefördert werden.
An geeigneten Übergabestellen kann ein Magnetfilter zur Kontrolle ferromagnetischer Metallverunreinigungen eingesetzt werden.
Warum ist die Magnetfiltration bei der Herstellung von Suppenbasen wichtig?
Bei der Herstellung von Suppenbasen kommt das flüssige Produkt mit verschiedenen mechanischen Komponenten in Kontakt.
Dazu gehören:
-
Mischbehälter
-
Förderpumpen
-
Edelstahlrohrleitungen
-
Ventile
-
Mechanische Verbindungen
-
Rührwerke
-
Weitere Verarbeitungsanlagen
Durch mechanischen Verschleiß, Wartungsarbeiten oder Beschädigungen können Eisen- oder ferromagnetische Stahlpartikel in das Produkt gelangen.
Die Magnetfiltration hilft, das Risiko der Weiterleitung geeigneter ferromagnetischer Verunreinigungen in nachfolgende Produktionsstufen zu reduzieren.
Sie ist als Bestandteil eines umfassenden Fremdkörperkontrollsystems zu betrachten und ersetzt nicht sämtliche anderen Schutzmaßnahmen.
Wo kann der Magnetfilter installiert werden?
Der Einbauort richtet sich nach dem Aufbau der Produktionsanlage.
Mögliche Einbaupositionen sind:
Am Auslauf des Mischbehälters
Die vorbereitete flüssige Suppenbasis kann vor dem nächsten Verarbeitungsschritt durch den Magnetfilter geleitet werden.
In der Flüssigkeitsförderleitung
Bei passenden Rohrleitungsanschlüssen und Betriebsbedingungen kann der Filter zwischen zwei Produktionsstufen installiert werden.
Vor einem Zwischenlagerbehälter
Das Produkt kann vor dem Eintritt in einen Zwischenbehälter einer magnetischen Abscheidung unterzogen werden.
Vor einer nachfolgenden Produktionsstufe
Vor dem nächsten Prozessschritt kann eine zusätzliche Kontrollstelle für ferromagnetische Verunreinigungen eingerichtet werden.
Die endgültige Einbauposition muss anhand der tatsächlichen Prozessbedingungen festgelegt werden.
Wie funktioniert der Suppenbasis-Magnetfilter?
Während der normalen Produktion fließt die flüssige Suppenbasis durch den DN65-Magnetfilter.
Im Inneren erzeugen die Neodym-Magnetelemente mit den Abmessungen Ø25×190 mm permanente Magnetfelder.
Ferromagnetische Partikel, die mit der Flüssigkeit transportiert werden, können von den Magnetoberflächen angezogen werden, wenn sie diesen ausreichend nahekommen.
Geeignete Partikel bleiben bis zur Reinigung an den Magnetelementen haften.
Ein typischer Prozessablauf:
Herstellung der flüssigen Suppenbasis ↓ Förderleitung ↓ DN65 Neodym-Magnetfilter ↓ Abscheidung ferromagnetischer Metallpartikel ↓ Nächste Produktionsstufe
Die tatsächliche Abscheideleistung hängt von den Produkteigenschaften, den Verunreinigungen und den Betriebsbedingungen ab.
Was ist die wichtigste Besonderheit dieses Magnetfilters?
Das wichtigste Konstruktionsmerkmal ist das austauschbare System aus Magnetdeckel und nichtmagnetischem Blinddeckel.
Der Filter ist für zwei unterschiedliche Betriebsbedingungen ausgelegt.
| Betriebszustand | Temperatur | Eingesetzter Deckel |
|---|---|---|
| Normale Produktion | Max. 80°C | Magnetdeckel |
| Chemische Hochtemperaturreinigung | 150°C | Nichtmagnetischer Blinddeckel |
Während der normalen Produktion befinden sich die Neodym-Magnetelemente im Filter und übernehmen die magnetische Abscheidung.
Vor der chemischen Reinigung bei 150°C wird die komplette Magneteinheit entfernt.
Dieses System schützt die Magnete vor Temperaturen oberhalb ihrer zulässigen Betriebsgrenze.
Warum werden zwei verschiedene Deckel verwendet?
Die Neodym-Magnetelemente dieses Produkts besitzen eine maximale Betriebstemperatur von 80°C.
Die Prozessleitung kann jedoch einer chemischen Reinigung bei 150°C unterzogen werden.
Werden die Magnetelemente übermäßiger Hitze ausgesetzt, kann ihre magnetische Leistung dauerhaft abnehmen.
Deshalb wird vor der Hochtemperaturreinigung der Magnetdeckel entfernt und durch einen nichtmagnetischen Blinddeckel ersetzt.
| Vorgang | Deckel |
|---|---|
| Normale Suppenbasisproduktion | Magnetdeckel |
| Magnetische Metallabscheidung | Magnetdeckel |
| Inspektion der Magnetelemente | Magnetdeckel wird entfernt |
| Chemische Reinigung bei 150°C | Nichtmagnetischer Blinddeckel |
| Wiederaufnahme der Produktion | Magnetdeckel nach dem Abkühlen |
Können die Neodym-Magnete bei 150°C betrieben werden?
Nein.
Hier muss zwischen der Magnetbetriebstemperatur und der Reinigungstemperatur unterschieden werden.
Maximale Betriebstemperatur der Magnetelemente:
80°C
Temperatur der chemischen Reinigung:
150°C
Während der Reinigung bei 150°C dürfen die Magnetelemente nicht im Filter verbleiben.
Die komplette Magneteinheit muss entfernt werden.
Die korrekte Produktbeschreibung lautet daher:
Magnetfilter mit austauschbarem nichtmagnetischem Blinddeckel für die chemische Reinigung bei 150°C.
Das Produkt darf nicht als Magnetfilter beworben werden, dessen Neodym-Magnete bei 150°C betrieben werden können.
Wie wird die chemische Reinigung bei 150°C durchgeführt?
Das System arbeitet mit einem Deckelwechsel.
Ein typischer Ablauf umfasst folgende Schritte:
-
Produktion stoppen.
-
Rohrleitung sicher absperren und gegen unbeabsichtigtes Einschalten sichern.
-
Gegebenenfalls Druck abbauen und sicheren Zugang herstellen.
-
Deckel mit den Magnetelementen entfernen.
-
Die komplette Magneteinheit aus der Prozessleitung herausnehmen.
-
Nichtmagnetischen Blinddeckel einsetzen.
-
Deckelverbindung und Dichtflächen kontrollieren.
-
Freigegebenen chemischen Reinigungszyklus bei 150°C durchführen.
-
Reinigung und Spülung abschließen.
-
Anlage auf eine geeignete Temperatur abkühlen lassen.
-
Nichtmagnetischen Blinddeckel entfernen.
-
Magnetdeckel wieder montieren.
-
Verbindungen prüfen und Produktion wieder aufnehmen.
Das Filtergehäuse, der Blinddeckel, die Dichtungen und sämtliche während der Reinigung eingebauten Komponenten müssen für die tatsächlichen Temperaturen, Drücke und Reinigungschemikalien geeignet sein.
Muss das Hauptfiltergehäuse während der Reinigung ausgebaut werden?
Das austauschbare Deckelsystem ist dafür vorgesehen, dass das Hauptfiltergehäuse während der Reinigung in der Rohrleitung verbleiben kann.
Die Magnetdeckeleinheit wird entfernt und die Öffnung mit dem nichtmagnetischen Blinddeckel verschlossen.
Dadurch kann der Reinigungsprozess vereinfacht werden, da das gesamte Filtergehäuse nicht demontiert werden muss.
Die Eignung des Gehäuses und der übrigen Komponenten für die Reinigungsbedingungen muss jedoch überprüft werden.
Welche Funktion hat der nichtmagnetische Blinddeckel?
Der Blinddeckel verschließt die Filteröffnung, nachdem die Magneteinheit entfernt wurde.
Er ermöglicht die vorgesehene chemische Reinigung der Rohrleitung, ohne die Neodym-Magnete übermäßiger Hitze auszusetzen.
Der Blinddeckel übernimmt selbst keine magnetische Abscheidefunktion.
Seine Aufgabe besteht darin, den Filter während des Reinigungszyklus ordnungsgemäß zu verschließen.
Kann der Magnetdeckel unmittelbar nach der Reinigung wieder montiert werden?
Nein.
Die Magneteinheit darf erst wieder eingesetzt werden, nachdem die Prozessleitung ausreichend abgekühlt ist.
Vor der Montage sollten folgende Punkte kontrolliert werden:
-
Temperatur innerhalb des zulässigen Magnetbetriebsbereichs
-
Zustand der Dichtflächen
-
Zustand der Dichtungen
-
Sauberkeit der Magnetelemente
-
Korrekte Montage und Sicherung des Magnetdeckels
Vor der Wiederaufnahme der Produktion muss das System überprüft werden.
Warum werden nicht einfach Magnete verwendet, die 150°C standhalten?
Wenn die normale Produktion unter 80°C stattfindet und höhere Temperaturen ausschließlich während der periodischen chemischen Reinigung auftreten, kann eine abnehmbare Magneteinheit eine zweckmäßige technische Lösung sein.
Damit können während der Produktion Neodym-Magnete eingesetzt werden, die beim Hochtemperatur-Reinigungsprozess geschützt werden.
Die optimale Ausführung hängt von den Prozessanforderungen, der Reinigungshäufigkeit und den Betriebsbedingungen ab.
Ist dieser Filter für trockenes Instant-Suppenpulver geeignet?
Nein.
Die Hauptanwendung dieses Produkts ist die Verarbeitung flüssiger Suppenbasen.
Es handelt sich um einen Rohrleitungs-Magnetfilter für geeignete flüssige Lebensmittel.
Trockenes Instant-Suppenpulver stellt eine andere Anwendung dar und kann beispielsweise folgende Anlagen erfordern:
-
Magnetgitter
-
Magnetsiebe
-
Schubladen-Magnetabscheider
-
Trichtermagnete
Die Auswahl richtet sich nach den physikalischen Eigenschaften des Produkts und der Prozessführung.
Kann der Filter für flüssige Hühnerbrühe verwendet werden?
Ja, sofern die Betriebsbedingungen geeignet sind.
Der Filter kann zur Kontrolle ferromagnetischer Verunreinigungen in Förderleitungen für flüssige Hühnerbrühenbasen eingesetzt werden.
Wichtige Faktoren sind:
-
Produkttemperatur
-
Viskosität
-
Durchflussmenge
-
Rohrleitungsanschluss
-
Reinigungsanforderungen
Die tatsächliche Eignung muss für den jeweiligen Produktionsprozess bewertet werden.
Kann der Filter für Rinderbrühenbasen verwendet werden?
Ja, der Filter kann für geeignete flüssige Rinderbrühen und Fleischbrühenbasen in Betracht kommen.
Das Prinzip der magnetischen Abscheidung hängt von den ferromagnetischen Eigenschaften der Verunreinigungen ab und nicht vom Geschmack oder der Rezeptur der Flüssigkeit.
Temperatur, Viskosität und Einbaubedingungen müssen dennoch geprüft werden.
Kann der Filter für Gemüsesuppenbasen verwendet werden?
Ja, sofern die Gemüsebasis ausreichend fließfähig und mit der inneren Filtergeometrie kompatibel ist.
Zu berücksichtigen sind:
-
Viskosität
-
Feststoffgehalt
-
Partikelgröße
-
Fließverhalten
-
Betriebstemperatur
-
Rohrleitungsanschlüsse
Produkte mit großen Gemüsestücken oder hoher Viskosität können eine zusätzliche technische Bewertung erfordern.
Kann der Filter für Saucen und flüssige Würzgrundlagen verwendet werden?
Grundsätzlich kann der Filter für geeignete flüssige Saucen, Aromabasen und Würzmischungen in Betracht gezogen werden, bei denen ferromagnetische Metallverunreinigungen relevant sind.
Die Eignung hängt jedoch von Viskosität, Temperatur, Fließverhalten und Prozessanforderungen ab.
Entfernt der Magnetfilter Lebensmittelbestandteile?
Nein.
Der Filter ist nicht dafür vorgesehen, normale Lebensmittelbestandteile wie die folgenden abzutrennen:
-
Gemüsestücke
-
Fleisch
-
Fett
-
Gewürze
-
Proteine
-
Stärke
Seine Hauptaufgabe besteht darin, geeignete ferromagnetische Metallverunreinigungen zurückzuhalten.
Der Magnetfilter ist kein mechanisches Sieb für nichtmagnetische Lebensmittelpartikel.
Welche Metalle kann der Filter abscheiden?
Die Magnetelemente können Verunreinigungen mit ausreichend starken ferromagnetischen Eigenschaften anziehen.
Beispiele:
-
Eisenpartikel
-
Kohlenstoffstahlfragmente
-
Ferromagnetische Stahlabriebpartikel
-
Feine ferromagnetische Metallrückstände
Die tatsächliche Abscheideleistung hängt von den magnetischen Eigenschaften, der Größe, der Form und dem Abstand der Partikel zu den Magnetoberflächen ab.
Kann der Filter Edelstahlpartikel abscheiden?
Einige Edelstahlsorten besitzen magnetische Eigenschaften, während andere nur schwach auf Magnetfelder reagieren.
Das magnetische Verhalten hängt von der Legierung, dem Herstellungsverfahren und dem metallurgischen Zustand ab.
Deshalb kann nicht garantiert werden, dass sämtliche Edelstahlpartikel erfasst werden.
Bei entsprechendem Kontaminationsrisiko sind anwendungsspezifische Tests empfehlenswert.
Kann der Filter Aluminium, Kupfer oder Messing entfernen?
Nicht durch die übliche ferromagnetische Anziehung.
Aluminium, Kupfer und Messing sind keine ferromagnetischen Werkstoffe.
Der Magnetfilter ist daher keine universelle Lösung zur Entfernung sämtlicher Metallarten.
Zur Erkennung oder Kontrolle nichtferromagnetischer Verunreinigungen können andere Technologien erforderlich sein.
Kann der Filter sehr feine Eisenpartikel erfassen?
Feine Eisenpartikel können von den Neodym-Magnetelementen angezogen werden, wenn ihre magnetischen Eigenschaften und die Prozessbedingungen geeignet sind.
Für dieses Produkt wurde jedoch keine bestätigte minimale Partikelgröße angegeben.
Eine garantierte Abscheidung im Mikrometerbereich erfordert anwendungsspezifische Prüfungen.
Wie hoch ist die Magnetstärke in Gauss?
Für dieses Produkt liegt kein bestätigter Gauss-Wert vor.
Die magnetische Flussdichte muss durch eine geeignete Messung bestimmt werden.
Allein aus den Abmessungen der Magnetelemente lässt sich weder der Oberflächen-Gauss-Wert noch der Abscheidegrad zuverlässig ableiten.
Welche Funktion haben die Magnetelemente Ø25×190 mm?
Die Neodym-Magnetelemente Ø25×190 mm erzeugen die magnetischen Oberflächen zur Anziehung und Rückhaltung geeigneter ferromagnetischer Verunreinigungen.
Während die Flüssigkeit durch den Filter strömt, können Metallpartikel erfasst werden, die den Magnetelementen ausreichend nahekommen.
Die tatsächliche Leistung hängt von mehreren Faktoren ab:
-
Verteilung des Magnetfelds
-
Größe und Zusammensetzung der Partikel
-
Viskosität der Flüssigkeit
-
Strömungsgeschwindigkeit
-
Abstand zwischen Partikeln und Magnetoberflächen
-
Ansammlung abgeschiedener Verunreinigungen
Aus den Abmessungen der Magnetelemente allein können weder die Durchflusskapazität noch der Abscheidegrad bestimmt werden.
Wie viele Magnetelemente enthält der Filter?
Die bestätigte Produktspezifikation nennt Magnetelemente mit den Abmessungen Ø25×190 mm.
Die genaue Anzahl der Magnetelemente dieser Konfiguration muss anhand einer freigegebenen technischen Zeichnung oder der Produktdokumentation bestätigt werden.
Sie kann nicht allein aus der Nennweite DN65 abgeleitet werden.
Was bedeutet DN65?
DN65 bezeichnet die Nennweite des Prozessleitungsanschlusses.
Diese Angabe beschreibt die nominale Rohrleitungsgröße und keine konkrete Durchflusskapazität.
DN65 allein bestimmt nicht:
-
Durchflussmenge
-
Maximalen Betriebsdruck
-
Verarbeitungskapazität
-
Druckverlust
-
Strömungsgeschwindigkeit
Diese Parameter hängen von der vollständigen Filtergeometrie und den Betriebsbedingungen ab.
Welche Durchflusskapazität hat der Filter?
Eine bestätigte Durchflusskapazität wurde nicht angegeben.
Die tatsächliche Kapazität hängt unter anderem ab von:
-
Viskosität
-
Dichte
-
Temperatur
-
Durchflussmenge
-
Innerer Durchgangsgeometrie
-
Druckverlust
-
Prozessbedingungen
Ein konkreter Wert in Litern pro Minute oder Kubikmetern pro Stunde sollte erst nach technischer Überprüfung angegeben werden.
Kann der Filter in einer druckbeaufschlagten Rohrleitung eingesetzt werden?
Die Eignung für druckbeaufschlagte Rohrleitungen hängt von der mechanischen Konstruktion und der bestätigten Druckfestigkeit ab.
Für dieses Produkt liegt keine verifizierte Angabe zum maximalen Betriebsdruck vor.
Vor der Installation müssen Betriebsdruck, Anschlussart, Dichtungen und Deckelbefestigung geprüft werden.
Benötigt der Magnetfilter elektrische Energie?
Nein.
Das Magnetsystem verwendet permanente Neodym-Magnete.
Daher sind folgende Komponenten nicht erforderlich:
-
Elektrische Stromversorgung
-
Elektromagnetische Spulen
-
Magnetsteuerung
-
Gleichstromversorgung
Das Magnetfeld wird direkt von den Permanentmagneten erzeugt.
Wie werden die Magnetelemente während des normalen Betriebs gereinigt?
Wenn sich ferromagnetische Metallpartikel an den Magnetoberflächen ansammeln, kann eine manuelle Reinigung erforderlich sein.
Ein typischer Ablauf:
-
Produktion stoppen.
-
Rohrleitung sicher absperren und gegebenenfalls drucklos machen.
-
Magnetdeckeleinheit entfernen.
-
Magnetelemente Ø25×190 mm kontrollieren.
-
Abgeschiedene ferromagnetische Partikel entfernen.
-
Magnetoberflächen auf Beschädigungen oder Verschleiß prüfen.
-
Dichtflächen und Verbindungen kontrollieren.
-
Magnetdeckel wieder einsetzen und sichern.
-
Anlage gemäß freigegebenem Verfahren wieder in Betrieb nehmen.
Dieses Verfahren unterscheidet sich von der chemischen Reinigung bei 150°C.
Wie häufig muss der Magnetfilter gereinigt werden?
Es gibt kein allgemeingültiges Reinigungsintervall für alle Suppenproduktionslinien.
Die Häufigkeit hängt ab von:
-
Kontaminationsgrad
-
Betriebsstunden
-
Produktdurchfluss
-
Menge der angesammelten Metallpartikel
-
Produktionsplan
-
Lebensmittelsicherheitsanforderungen
-
Wartungsverfahren
Regelmäßige Kontrollen während der ersten Betriebsphase helfen dabei, ein geeignetes Reinigungsintervall festzulegen.
Was passiert, wenn sich zu viele Metallpartikel an den Magneten ansammeln?
Eine übermäßige Ansammlung ferromagnetischer Partikel kann die verfügbare magnetische Abscheidefläche verringern.
Außerdem kann der Produktdurchfluss beeinträchtigt werden.
Regelmäßige Inspektion und Reinigung helfen, die vorgesehenen Betriebsbedingungen aufrechtzuerhalten.
Kann der Magnetfilter einen mechanischen Filter ersetzen?
Nein.
Die beiden Systeme arbeiten nach unterschiedlichen Abscheideprinzipien.
| System | Abscheideprinzip |
|---|---|
| Neodym-Magnetfilter | Ferromagnetische Eigenschaften |
| Mechanischer Filter oder Sieb | Partikelgröße |
Ein Magnetfilter hält geeignete ferromagnetische Partikel zurück, während ein mechanischer Filter Partikel anhand seiner physikalischen Öffnungen trennt.
Beide Systeme können gemeinsam in einer Produktionslinie eingesetzt werden.
Ist der Magnetfilter dasselbe wie ein Metalldetektor?
Nein.
Ein Magnetfilter hält geeignete ferromagnetische Verunreinigungen physisch zurück.
Ein Metalldetektor erkennt metallische Verunreinigungen elektronisch innerhalb seiner validierten Nachweisgrenzen.
Die Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können an verschiedenen Prozesspunkten eingesetzt werden.
Ersetzt der Magnetfilter andere Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit?
Nein.
Die Magnetfiltration sollte in die allgemeinen Verfahren zur Lebensmittelsicherheit und Kontaminationskontrolle des Betriebs integriert werden.
Das Gerät ersetzt weder geeignete Inspektionen noch Wartung, Prozessvalidierung oder andere Maßnahmen zur Fremdkörperkontrolle.
Ist der Filter für die Lebensmittelproduktion geeignet?
Das Produkt ist für Anwendungen in der Verarbeitung flüssiger Lebensmittel vorgesehen.
Die genauen Werkstoffe aller produktberührenden Komponenten, Oberflächenbeschaffenheiten, Dichtungsmaterialien und erforderlichen Konformitätsunterlagen müssen jedoch für die jeweilige Installation überprüft werden.
Die Eignung für den Lebensmittelkontakt darf nicht allein aufgrund des magnetischen Abscheidesystems vorausgesetzt werden.
Ist der Filter für die CIP-Reinigung geeignet?
Die Konstruktion ermöglicht eine chemische Hochtemperaturreinigung, indem der Magnetdeckel gegen einen nichtmagnetischen Blinddeckel ausgetauscht wird.
Dies ist insbesondere für Produktionsanlagen relevant, die Cleaning-in-Place-Verfahren (CIP) einsetzen.
Die tatsächliche CIP-Eignung muss jedoch anhand folgender Faktoren bewertet werden:
-
Zusammensetzung der Reinigungschemikalien
-
Reinigungstemperatur
-
Druck
-
Einwirkdauer
-
Dichtungsmaterial
-
Werkstoff des Filtergehäuses
-
Anschlusskonstruktion
-
Freigegebenes Reinigungsverfahren
Vor dem Reinigungszyklus bei 150°C müssen die Magnetelemente entfernt werden.
Was ist der Unterschied zwischen 80°C Betriebstemperatur und 150°C Reinigungstemperatur?
Die beiden Temperaturen gelten für unterschiedliche Betriebszustände.
| Merkmal | Normale Produktion | Chemische Reinigung |
|---|---|---|
| Temperatur | Max. 80°C | 150°C |
| Magnetelemente | Eingebaut | Entfernt |
| Deckel | Magnetdeckel | Nichtmagnetischer Blinddeckel |
| Magnetische Abscheidung | Aktiv | Nicht aktiv |
| Hauptzweck | Flüssiglebensmittelverarbeitung | Rohrleitungsreinigung |
Die Reinigungstemperatur von 150°C darf nicht als zulässige Betriebstemperatur der Neodym-Magnetelemente interpretiert werden.
Kann der Filter während der Hochtemperaturreinigung in der Rohrleitung verbleiben?
Das Hauptfiltergehäuse ist dafür vorgesehen, während der Reinigung in der Rohrleitung zu verbleiben.
Die Magneteinheit wird entfernt und durch den nichtmagnetischen Blinddeckel ersetzt.
Diese Konstruktion kann die Reinigung ermöglichen, ohne das gesamte Filtergehäuse auszubauen.
Alle verbleibenden Komponenten müssen für die angegebenen Reinigungsbedingungen geeignet sein.
Wodurch unterscheidet sich dieser Filter von einem herkömmlichen Rohrleitungs-Magnetfilter?
Die Besonderheit liegt in der Kombination folgender Merkmale:
DN65 + Neodym-Magnetelemente Ø25×190 mm + Verarbeitung flüssiger Suppenbasen + 80°C Magnetbetriebstemperatur + nichtmagnetischer Blinddeckel für die chemische Reinigung bei 150°C
Das austauschbare Deckelsystem ist besonders vorteilhaft bei Prozessen, in denen die normale Betriebstemperatur niedriger ist als die Temperatur der regelmäßigen chemischen Reinigung.
Was ist der Unterschied zwischen diesem Produkt und einem Magnetsieb für trockenes Suppenpulver?
Die beiden Produkte sind für unterschiedliche Prozessbedingungen vorgesehen.
| Merkmal | Suppenbasis-Magnetfilter | Magnetsieb für Suppenpulver |
|---|---|---|
| Hauptprodukt | Flüssige Suppenbasis | Trockenes Suppenpulver |
| Prozessart | Flüssigkeitsförderung | Schüttgutförderung |
| Typischer Einbau | DN65-Rohrleitung | Trichter oder Schwerkraftleitung |
| Abscheidetechnik | Rohrleitungs-Magnetfilter | Magnetgitter oder Magnetsieb |
| Hauptanwendung | Flüssiglebensmittelproduktion | Verarbeitung trockener Pulver |
Die Geräteauswahl muss sich nach den physikalischen Eigenschaften des zu verarbeitenden Produkts richten.
Kann dieser Magnetfilter kundenspezifisch hergestellt werden?
Ja.
Magneteksan kann Magnetfilterlösungen entsprechend den Anforderungen von Produktionslinien für flüssige Lebensmittel entwickeln.
Mögliche Anpassungen umfassen:
-
Nennweite der Rohrleitung
-
Anschlussabmessungen
-
Abmessungen der Magnetelemente
-
Anordnung der Magnetelemente
-
Magnetmaterial und Magnetgüte
-
Erforderliche Magnetfeldstärke
-
Geometrie des Filtergehäuses
-
Deckelkonstruktion
-
Reinigungssystem
-
Betriebstemperaturanforderungen
-
Chemische Reinigungsbedingungen
-
Anforderungen an den Prozessdruck
Die endgültige Konstruktion muss auf den tatsächlichen Betriebsparametern und Anwendungsanforderungen basieren.
Welche Informationen werden für einen kundenspezifischen Magnetfilter benötigt?
Für die technische Bewertung eines Sonderprojekts sind folgende Informationen hilfreich:
-
Art des flüssigen Produkts
-
Rohrleitungsdurchmesser
-
Durchflussmenge
-
Viskosität
-
Normale Betriebstemperatur
-
Maximale Prozesstemperatur
-
Chemische Reinigungstemperatur
-
Zusammensetzung der Reinigungschemikalien
-
Betriebsdruck
-
Art der Rohrleitungsverbindung
-
Erforderliche magnetische Abscheideleistung
-
Verfügbarer Einbauraum
Diese Angaben helfen bei der Festlegung einer geeigneten Magnetfilterkonfiguration.
Warum einen Magneteksan Suppenbasis-Magnetfilter wählen?
Der Magneteksan DN65 Suppenbasis-Magnetfilter wurde zur Kontrolle ferromagnetischer Metallverunreinigungen in geeigneten Produktionslinien für flüssige Lebensmittel entwickelt.
Zu seinen wichtigsten Eigenschaften gehören:
-
DN65-Rohrleitungsausführung
-
Neodym-Magnetelemente Ø25×190 mm
-
Permanentmagnetischer Betrieb ohne Stromversorgung
-
Maximale Magnetbetriebstemperatur von 80°C
-
Abnehmbare Magnetdeckeleinheit
-
Nichtmagnetischer Blinddeckel für die chemische Reinigung bei 150°C
-
Manueller Zugang zur Inspektion und Reinigung der Magnetelemente
-
Anwendungsspezifische Konstruktion für die Herstellung flüssiger Suppenbasen
Das austauschbare Deckelsystem ermöglicht die Trennung zwischen normaler magnetischer Abscheidung und Hochtemperaturreinigung der Rohrleitung, während die Neodym-Magnetelemente vor übermäßiger Wärme geschützt werden.





