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DN40 Neodym-Magnetfilter für Kühlschmierstoffleitungen – N52
Allgemeine Eigenschaften
- Entwickelt für die magnetische Abscheidung in Produktions- und Transferleitungen für Kühlschmierstoffe und Bohröl.
- Unterstützt die Abscheidung ferromagnetischer Metallpartikel aus geeigneten industriellen Flüssigkeiten.
- Inline-Magnetfilter mit DN40-Anschlüssen, entsprechend der Nenngröße 1 1/2 Zoll.
- Ausgestattet mit vier Neodym-Magnetstäben mit jeweils Ø25×290 mm Abmessungen.
- Verwendet Permanentmagnete aus Neodym (NdFeB) der Magnetgüte N52.
- Benötigt keine elektrische Energie zur Erzeugung des Magnetfeldes.
- Manuell reinigbare Konstruktion zur regelmäßigen Entfernung angesammelter ferromagnetischer Verunreinigungen.
- Für die Prüfung der Eignung in kompatiblen Kühlschmierstoff- und Industrieflüssigkeitskreisläufen vorgesehen.
Technische Eigenschaften
- Produkttyp: Inline-Magnetfilter
- Nennanschlussgröße: DN40
- Zoll-Nenngröße: 1 1/2 Zoll
- Anzahl der Magnetstäbe: 4
- Durchmesser der Magnetstäbe: Ø25 mm
- Länge der Magnetstäbe: 290 mm
- Magnetmaterial: Neodym (NdFeB)
- Magnetgüte: N52
- Hauptanwendung: Produktions- und Transferleitungen für Bohröl beziehungsweise Kühlschmierstoffe
- Abzuscheidende Verunreinigungen: Ferromagnetische Metallpartikel
- Reinigungsverfahren: Manuelle Reinigung
- Funktionsprinzip: Permanentmagnete ohne elektrische Erregung
Der DN40 Neodym-Magnetfilter wurde zur Abscheidung ferromagnetischer Metallpartikel aus geeigneten Kühlschmierstoffen und industriellen Flüssigkeiten in Produktions- und Transferleitungen entwickelt. Vier N52-Neodym-Magnetstäbe mit jeweils Ø25×290 mm bilden magnetische Abscheideflächen innerhalb der Inline-Filtereinheit. Das Permanentmagnetsystem benötigt keinen Strom zur Erzeugung des Magnetfeldes und ermöglicht durch seine manuell reinigbare Ausführung die regelmäßige Entfernung angesammelter eisenhaltiger Verunreinigungen.
| Technische Spezifikation | Angaben |
|---|---|
| Produkttyp | Inline-Magnetfilter |
| Nennanschlussgröße | DN40 |
| Zoll-Nenngröße | 1 1/2 Zoll |
| Anzahl der Magnetstäbe | 4 |
| Durchmesser der Magnetstäbe | Ø25 mm |
| Länge der Magnetstäbe | 290 mm |
| Magnetmaterial | Neodym (NdFeB) |
| Magnetgüte | N52 |
| Hauptanwendung | Produktions- und Transferleitungen für Kühlschmierstoffe |
| Geeignete Medien | Industrielle Flüssigkeiten nach Prüfung der Materialverträglichkeit |
| Zielverunreinigungen | Ferromagnetische Metallpartikel |
| Abscheideprinzip | Magnetische Anziehung durch Permanentmagnete |
| Reinigungsverfahren | Manuell |
| Elektrischer Energiebedarf | Nicht erforderlich für die Magnetfelderzeugung |
| Einbauart | Inline-Montage in Rohrleitungen |
| Produktkategorie | Manuell reinigbare Magnetfilter |

1. DN40 Neodym-Magnetfilter für industrielle Flüssigkeitsleitungen
Der DN40 Neodym-Magnetfilter ist ein Inline-Magnetabscheider für geeignete industrielle Flüssigkeitssysteme. Sein hauptsächlicher Einsatzbereich liegt in Produktions- und Transferleitungen für Bohröl und Kühlschmierstoffe.
Im Filter befinden sich vier Neodym-Magnetstäbe. Jeder Magnetstab besitzt einen Nenndurchmesser von Ø25 mm und eine Länge von 290 mm.
Während die Flüssigkeit durch den Filter strömt, können geeignete ferromagnetische Partikel von den Magnetstäben angezogen werden. Die abgeschiedenen Partikel verbleiben bis zur Reinigung auf den magnetischen Oberflächen.
Die Auswahl des Filters muss auf den tatsächlichen Betriebsbedingungen der Rohrleitung beruhen. Anschlussausführung, Medienverträglichkeit und hydraulische Anforderungen sind vor dem Einbau zu prüfen.
2. Magnetische Abscheidung bei der Herstellung und Förderung von Bohröl
Bohröl und Kühlschmierstoffe werden in verschiedenen Bereichen der Metallbearbeitung eingesetzt. Während ihrer Herstellung, Förderung oder Nutzung können sie metallische Verunreinigungen aufnehmen.
Ferromagnetische Partikel können beispielsweise durch den Verschleiß von Pumpen, Maschinen und Bauteilen aus Stahl entstehen. Ein Magnetfilter ermöglicht eine zusätzliche Abscheidung solcher Verunreinigungen aus dem Flüssigkeitsstrom.
Die vier Neodym-Magnetstäbe stellen magnetische Sammelflächen innerhalb des Filters bereit. Die tatsächliche Abscheidewirkung hängt von den Partikeleigenschaften und den Strömungsbedingungen ab.
Die magnetische Abscheidung sollte mit weiteren Maßnahmen zur Flüssigkeitspflege kombiniert werden. Sie ersetzt nicht sämtliche mechanischen Filter oder andere Verfahren zur Verunreinigungskontrolle.
3. Aufbau eines DN40 Inline-Magnetfilters
Der Filter ist für den Einbau in eine Rohrleitung mit der Nennanschlussgröße DN40 vorgesehen. Die entsprechende Zoll-Nenngröße beträgt 1 1/2 Zoll.
Bei der Inline-Montage durchströmt die Flüssigkeit den Magnetabscheider als Bestandteil des Förderprozesses. Dadurch entsteht eine zusätzliche Kontrollstufe innerhalb der bestehenden Flüssigkeitsleitung.
Die Filtereinheit enthält vier Magnetstäbe mit den Abmessungen Ø25×290 mm. Auf ihren Oberflächen können sich geeignete ferromagnetische Verunreinigungen ansammeln.
Vor der Installation muss die genaue Anschlussausführung geklärt werden. Die Bezeichnung DN40 allein gibt nicht an, ob Gewinde-, Flansch-, Schweiß- oder andere Anschlüsse vorhanden sind.
4. Vier Neodym-Magnetstäbe zur Partikelabscheidung
Dieses Filtermodell besitzt vier Neodym-Magnetstäbe. Jeder Stab stellt eine zusätzliche magnetische Oberfläche zur Aufnahme geeigneter ferromagnetischer Partikel bereit.
Die Anordnung der Stäbe beeinflusst die Strömungswege innerhalb der Filtereinheit. Entscheidend ist unter anderem, wie nah sich die mitgeführten Partikel an den magnetischen Oberflächen vorbeibewegen.
Die Anzahl von vier Magnetstäben belegt für sich genommen keinen bestimmten Abscheidegrad. Partikelgröße, magnetische Eigenschaften, Strömung und Magnetfeldverteilung beeinflussen das Ergebnis.
Die technischen Daten dieser Vierstab-Ausführung dürfen nicht mit anderen Filtermodellen verwechselt werden. Konstruktionen mit abweichender Stabanzahl müssen eigenständig beurteilt werden.
5. Abmessungen der Magnetstäbe Ø25×290 mm
Jeder Magnetstab besitzt einen Nenndurchmesser von Ø25 mm und eine Länge von 290 mm. Diese Abmessungen beschreiben die magnetischen Elemente des Filters.
Die Stabgeometrie beeinflusst die Form der verfügbaren magnetischen Sammelflächen. Gleichzeitig ist sie für die Gestaltung des Strömungsraums innerhalb der Filtereinheit relevant.
Die Magnetstäbe verwenden Neodym-Permanentmagnete. Ferromagnetische Partikel, die sich den Staboberflächen ausreichend nähern, können angezogen und festgehalten werden.
Aus den Stababmessungen allein lassen sich weder die magnetische Flussdichte noch der Abscheidegrad bestimmen. Dafür werden produktspezifische Messungen oder geeignete Prüfergebnisse benötigt.
6. N52-Neodym-Magnettechnologie
Der Filter ist mit Neodym-Magneten der Güte N52 ausgestattet. Neodym-Magnete gehören zur Gruppe der Permanentmagnete und werden häufig mit NdFeB bezeichnet.
Die Kennzeichnung N52 beschreibt eine Materialgüte des Magnetwerkstoffs. Sie entspricht nicht unmittelbar einem gemessenen Gaußwert an der Oberfläche des fertigen Magnetstabes.
Die magnetische Abscheidung erfolgt, wenn geeignete ferromagnetische Partikel einer ausreichenden Anziehungskraft ausgesetzt sind. Die tatsächlichen Bedingungen hängen vom Aufbau des Magnetstabes und vom Betriebsumfeld ab.
Für dieses Modell liegt kein bestätigter numerischer Gaußwert vor. Eine entsprechende Angabe sollte ausschließlich auf Messungen der konkreten Filterausführung beruhen.
7. Entfernung eisenhaltiger Partikel aus industriellen Flüssigkeiten
Eisenhaltige Verunreinigungen können durch Maschinenverschleiß, Bearbeitungsvorgänge oder Kontakt mit Stahlkomponenten in Flüssigkeiten gelangen. Besonders feine Partikel können anschließend im Kreislauf mitgeführt werden.
Der DN40 Magnetfilter dient zur Abscheidung von Partikeln mit ausreichenden ferromagnetischen Eigenschaften. Solche Partikel können sich auf den vier Neodym-Magnetstäben ansammeln.
Die Entfernung geeigneter Metallverunreinigungen unterstützt die Kontrolle der Flüssigkeitsreinheit. Der tatsächliche Abscheidegrad hängt jedoch von den Eigenschaften der Partikel und den Betriebsbedingungen ab.
Nichtmagnetische Verunreinigungen werden durch Permanentmagnete nicht zuverlässig entfernt. Bei entsprechenden Anforderungen können zusätzliche Filtertechnologien notwendig sein.
8. Magnetfiltration in Kühlschmierstoffsystemen
In Kühlschmierstoffsystemen können sich Partikel aus Zerspanung, Schleifen und anderen Bearbeitungsvorgängen ansammeln. Ein Teil dieser Verunreinigungen weist ausgeprägte ferromagnetische Eigenschaften auf.
Ein Inline-Magnetfilter kann eine zusätzliche Abscheidestufe in einem geeigneten Flüssigkeitskreislauf bilden. Die DN40-Ausführung ist für Rohrleitungen mit der entsprechenden Nennanschlussgröße vorgesehen.
Vier Magnetstäbe mit jeweils Ø25×290 mm stellen Flächen zur Aufnahme ferromagnetischer Partikel bereit. Die Flüssigkeit strömt weiter durch den Filter, während geeignete Verunreinigungen zurückgehalten werden können.
Die Verträglichkeit mit der jeweiligen Kühlschmierstoffformulierung muss geprüft werden. Verschiedene Produkte können sich hinsichtlich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften unterscheiden.
9. Magnetische Abscheidung in Flüssigkeitstransferleitungen
Industrielle Transferleitungen fördern Flüssigkeiten zwischen Behältern, Produktionsmaschinen und anderen Prozessbereichen. Dabei können auch metallische Partikel aus vorgeschalteten Anlagenteilen transportiert werden.
Ein Inline-Magnetfilter lässt sich an einer geeigneten Stelle des Leitungssystems vorsehen. Seine Aufgabe besteht darin, ferromagnetische Partikel während des Flüssigkeitsdurchflusses abzuscheiden.
Die Permanentmagnete arbeiten ohne elektrische Erregung. Abgeschiedene Partikel verbleiben auf den Magnetstäben, bis eine manuelle Reinigung erfolgt.
Der Einbauort muss entsprechend dem tatsächlichen Rohrleitungsverlauf ausgewählt werden. Wartungszugänglichkeit und die Möglichkeit einer sicheren Absperrung sind dabei zu berücksichtigen.
10. Magnetfiltration ohne elektrische Energie
Der Filter verwendet Neodym-Permanentmagnete zur Erzeugung der magnetischen Anziehungskraft. Für den Betrieb der Magnetstäbe ist keine elektrische Stromversorgung erforderlich.
Dieses Funktionsprinzip macht eine elektromagnetische Spannungsversorgung überflüssig. Die magnetischen Elemente behalten ihre Wirkung auch bei abgeschalteter Förderanlage.
Der Verzicht auf elektrische Erregung beseitigt nicht den Bedarf an mechanischer Wartung. Angesammelte Verunreinigungen müssen regelmäßig von den Magnetstäben entfernt werden.
Andere Komponenten des Flüssigkeitskreislaufs, etwa Pumpen und Messgeräte, können weiterhin Strom benötigen. Die elektrische Unabhängigkeit bezieht sich ausschließlich auf die Magnetfelderzeugung.
11. Manuelle Reinigung der Magnetstäbe
Der Filter besitzt eine manuell reinigbare Ausführung. Während des Betriebs können sich ferromagnetische Partikel auf den magnetischen Staboberflächen ansammeln.
Vor der Reinigung muss die Anlage abgesperrt und in einen sicheren Zustand gebracht werden. Restdruck, Flüssigkeitstemperatur und mögliche chemische Gefährdungen sind zu berücksichtigen.
Die gesammelten Partikel müssen vorsichtig entfernt werden, ohne dass sie erneut in den Flüssigkeitskreislauf gelangen. Geeignete Schutzausrüstung und Reinigungsverfahren sind erforderlich.
Nach der Reinigung muss die Filtereinheit entsprechend ihrer tatsächlichen Konstruktion wieder montiert und kontrolliert werden. Erst danach sollte die Anlage erneut in Betrieb genommen werden.
12. Regelmäßige Inspektion und Wartung
Regelmäßige Kontrollen helfen dabei, Partikelablagerungen und mögliche Beschädigungen zu erkennen. Die Prüfintervalle sollten an die Verschmutzungsbelastung und die Betriebsbedingungen angepasst werden.
Die Magnetstäbe sind auf Ablagerungen und sichtbare Schäden zu untersuchen. Auch zugängliche Bauteile sollten auf Zustände geprüft werden, die einen sicheren Betrieb beeinträchtigen könnten.
Ein Wartungsprotokoll kann Reinigungsintervalle und ungewöhnliche Beobachtungen dokumentieren. Solche Aufzeichnungen unterstützen die Erkennung von Veränderungen im vorgeschalteten Prozess.
Die Wartungsintervalle dürfen nicht allein aus der Anschlussgröße DN40 abgeleitet werden. Maßgeblich sind die tatsächliche Partikelbelastung und die betrieblichen Anforderungen.
13. Ferromagnetische Verunreinigungen aus Pumpen und Maschinen
Pumpen, Stahlbauteile und Produktionsmaschinen können metallische Partikel an zirkulierende Flüssigkeiten abgeben. Verschleiß und mechanische Beschädigungen können die Verunreinigungsmenge erhöhen.
Ein Magnetfilter kann geeignete ferromagnetische Partikel hinter der Entstehungsquelle zurückhalten. Dafür stehen die magnetischen Sammelflächen der vier Neodym-Stäbe zur Verfügung.
Eine zunehmende Partikelmenge auf den Magnetstäben kann auf Veränderungen im Anlagenzustand hinweisen. Bei ungewöhnlichen Ablagerungen empfiehlt sich die Überprüfung vorgeschalteter Komponenten.
Der Filter hält Verunreinigungen zurück, beseitigt jedoch nicht deren Entstehungsursache. Vorbeugende Instandhaltung bleibt notwendig, um Verschleiß und Defekte zu begrenzen.
14. Magnetfilter für zirkulierende Industrieflüssigkeiten
Viele industrielle Prozesse führen Flüssigkeiten wiederholt durch Pumpen, Behälter und Produktionsanlagen. Ohne geeignete Abscheidung können Verunreinigungen im Kreislauf verbleiben.
Der DN40 Magnetfilter kann für kompatible Umlaufsysteme geprüft werden. Er soll ferromagnetische Partikel erfassen, die durch den magnetischen Abscheidebereich strömen.
Vier Permanentmagnetstäbe stellen dauerhaft aktive Sammelflächen bereit. Ihre magnetische Wirkung ist nicht vom Ein- oder Ausschalten einer Stromversorgung abhängig.
Der Filter muss hinsichtlich der hydraulischen Bedingungen des Kreislaufs bewertet werden. Maximaler Durchfluss und Druckverlust lassen sich aus den bekannten Abmessungen allein nicht bestimmen.
15. Magnetische Filtration im Vergleich zur mechanischen Filtration
Die magnetische Filtration nutzt die Anziehungskraft von Magneten zur Abscheidung geeigneter ferromagnetischer Partikel. Mechanische Filter verwenden dagegen beispielsweise Siebe, Filterelemente oder andere physische Barrieren.
Beide Verfahren behandeln unterschiedliche Arten von Verunreinigungen. Ein mechanischer Filter kann auch nichtmagnetische Feststoffe zurückhalten, die von Magnetstäben nicht zuverlässig erfasst werden.
Magnetische und mechanische Filtration lassen sich bei geeigneten Anwendungen kombinieren. Die Anordnung der Filterstufen sollte sich nach dem Prozess und den erwarteten Partikelarten richten.
Der DN40 Neodym-Magnetfilter ist kein universeller Ersatz für mechanische Filtersysteme. Seine Hauptfunktion besteht in der magnetischen Abscheidung ferromagnetischer Partikel.
16. Ferromagnetische und nichtmagnetische Metallpartikel
Ferromagnetische Werkstoffe reagieren unter geeigneten Bedingungen stark auf Magnetfelder. Bestimmte Eisen- und Stahlpartikel können daher von Neodym-Magnetstäben angezogen werden.
Nicht alle metallischen Verunreinigungen weisen dasselbe magnetische Verhalten auf. Aluminium und Kupfer werden beispielsweise von dieser Art Permanentmagnetfilter nicht zuverlässig abgeschieden.
Auch das magnetische Verhalten von Edelstahlpartikeln kann je nach Legierung und Werkstoffzustand unterschiedlich sein. Ihre Erfassung darf ohne entsprechende Prüfung nicht vorausgesetzt werden.
Die Kenntnis der erwarteten Verunreinigungen ist für die Filterauswahl entscheidend. Für nichtmagnetisch abscheidbare Partikel können andere Technologien erforderlich sein.
17. Bedeutung der Anordnung der Magnetstäbe
Die Anordnung der vier Magnetstäbe bestimmt die Position der magnetischen Sammelflächen im Filter. Gleichzeitig beeinflusst sie die verfügbaren Strömungswege der Flüssigkeit.
Partikel, die nahe an den Stäben vorbeiströmen, können einer ausreichenden magnetischen Anziehung ausgesetzt werden. Bei größerem Abstand kann die Wahrscheinlichkeit einer Abscheidung geringer sein.
Strömungsverteilung und Magnetfeldgeometrie müssen gemeinsam betrachtet werden. Die Anzahl der Magnetstäbe allein ist kein vollständiger Leistungsindikator.
Unterschiedliche Innenkonstruktionen können verschiedene hydraulische und magnetische Eigenschaften aufweisen. Zur quantitativen Beurteilung sind geeignete produktspezifische Prüfungen erforderlich.
18. Flüssigkeitsdurchfluss und magnetische Abscheideleistung
Der Flüssigkeitsdurchfluss beeinflusst die Zeit, während der Partikel mit dem Magnetfeld wechselwirken können. Er wirkt sich außerdem auf ihre Bewegungsbahnen innerhalb des Filters aus.
Bei höheren Strömungsgeschwindigkeiten können sich Partikelbahnen und die wirkenden Kräfte verändern. Die Auswirkungen auf die Abscheidung hängen von der konkreten Filterkonstruktion ab.
Für dieses DN40-Modell ist kein bestätigter maximaler Volumenstrom angegeben. Deshalb sollte ohne technische Nachweise keine numerische Durchflusskapazität veröffentlicht werden.
Die Anforderungen an den Durchfluss müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden. Gegebenenfalls sind praktische Versuche mit der vorgesehenen Flüssigkeit unter realitätsnahen Bedingungen sinnvoll.
19. Druckverlust in Inline-Magnetfiltern
Ein Inline-Magnetfilter ist Bestandteil des hydraulischen Strömungswegs einer Flüssigkeitsanlage. Seine Innenkonstruktion kann einen zusätzlichen Strömungswiderstand verursachen.
Der Druckverlust hängt von der Geometrie des Filters, den Flüssigkeitseigenschaften und dem Volumenstrom ab. Auch angesammelte Verunreinigungen können die Strömungsverhältnisse beeinflussen.
Aus der Nennanschlussgröße DN40 ergibt sich kein konkreter Druckverlust. Für belastbare Angaben sind geeignete Berechnungen oder Messungen notwendig.
Bei der Auswahl muss die verfügbare Förderleistung der Pumpe berücksichtigt werden. Ein zu hoher Strömungswiderstand kann die Funktion des gesamten Flüssigkeitskreislaufs beeinträchtigen.
20. Installation in DN40-Rohrleitungen
Das Produkt besitzt die Nennanschlussgröße DN40. Diese Angabe muss mit der tatsächlichen Anschlussausführung der vorhandenen Rohrleitung abgeglichen werden.
Vor dem Einbau sind der Rohrleitungsverlauf und der erforderliche Wartungsraum zu überprüfen. Die Filtereinheit muss entsprechend ihrer gelieferten Konstruktion sicher montiert werden.
Die geeigneten Dichtungs- und Montageverfahren hängen von der Anschlussart ab. Ein bestimmtes Gewinde, eine Flanschdruckstufe oder eine Schweißverbindung darf nicht ohne Bestätigung angenommen werden.
Vor Beginn der Flüssigkeitsförderung muss die Anlage auf einen sicheren Zustand geprüft werden. Montage und Inbetriebnahme haben nach den geltenden betrieblichen Vorgaben zu erfolgen.
21. Verträglichkeit mit Bohröl und Kühlschmierstoffen
Bohröle und Kühlschmierstoffe können sich in ihrer chemischen Zusammensetzung erheblich unterscheiden. Konzentration, Zusatzstoffe und Betriebsbedingungen müssen bei der Filterauswahl berücksichtigt werden.
Die hauptsächliche Anwendung des Produkts liegt in Produktions- und Transferleitungen für solche Flüssigkeiten. Daraus ergibt sich keine automatische Verträglichkeit mit jeder handelsüblichen Formulierung.
Die Werkstoffverträglichkeit betrifft alle Bauteile, die mit dem Medium in Kontakt kommen. Falls erforderlich, sind chemische Beständigkeit und zulässige Betriebstemperaturen gesondert zu prüfen.
Bei aggressiven Zusatzstoffen oder besonderen Flüssigkeitseigenschaften kann eine weitergehende technische Beurteilung notwendig sein. Maßgeblich sind stets die konkreten Prozessbedingungen.
22. Magnetische Partikelabscheidung während des Dauerbetriebs
Während der Flüssigkeitszirkulation bleiben die Permanentmagnetstäbe magnetisch aktiv. Geeignete ferromagnetische Partikel können beim Durchströmen des Abscheidebereichs zurückgehalten werden.
Die abgeschiedenen Partikel sammeln sich auf den magnetischen Oberflächen an. Die bis zur Reinigung aufgenommene Menge hängt von der tatsächlichen Verschmutzungsbelastung und den Betriebsbedingungen ab.
Ein manuell reinigbarer Filter entfernt gesammelte Partikel nicht automatisch. Deshalb gehört die planmäßige Reinigung zum normalen Betriebskonzept.
Die Betriebsanweisung sollte übermäßige Ablagerungen und unsichere Wartungsarbeiten vermeiden. Reinigungsintervalle sind anhand der tatsächlichen Beobachtungen anzupassen.
23. Untersuchung abgeschiedener Metallpartikel
Gesammelte Partikel können Hinweise auf den Zustand vorgeschalteter Maschinen geben. Ihre Menge, Form und Häufigkeit können sich mit den Betriebsbedingungen verändern.
Bei der Reinigung kann das Wartungspersonal die Ablagerungen auf den Magnetstäben untersuchen. Ungewöhnliche Veränderungen können eine weitergehende Ursachenanalyse erforderlich machen.
Entfernte Verunreinigungen müssen so behandelt werden, dass sie nicht in den Flüssigkeitskreislauf zurückgelangen. Geeignete Sammel- und Entsorgungsverfahren sind einzuhalten.
Die Dokumentation solcher Beobachtungen kann die vorbeugende Instandhaltung unterstützen. Außerdem lassen sich wiederkehrende Quellen ferromagnetischer Verunreinigungen leichter erkennen.
24. Industrielle Anwendungen von Vierstab-Magnetfiltern
Der wichtigste Einsatzbereich dieses Filters sind Produktions- und Transferleitungen für Bohröl und Kühlschmierstoffe. Weitere geeignete industrielle Flüssigkeitsanwendungen können gesondert geprüft werden.
Die Konstruktion mit vier Magnetstäben stellt mehrere Flächen zur Aufnahme ferromagnetischer Partikel bereit. Ihre Eignung hängt vom Medium, der Rohrleitung und den Betriebsanforderungen ab.
Mögliche Anwendungen umfassen bestimmte Umlaufsysteme von Metallbearbeitungsflüssigkeiten. Die Verträglichkeit mit einem konkreten Prozess muss jedoch ausdrücklich bestätigt werden.
Andere Anwendungen können abweichende Filterabmessungen, Magnetanordnungen oder Anschlussausführungen erfordern. Jede Installation sollte anhand ihrer eigenen technischen Anforderungen bewertet werden.
25. Technische Auswahl von Inline-Magnetfiltern
Die Auswahl eines Inline-Magnetfilters beginnt mit der Untersuchung der Prozessflüssigkeit und der erwarteten Verunreinigungen. Rohrleitungsabmessungen und Betriebsbedingungen sind ebenfalls wesentlich.
Bei diesem Produkt beträgt die bestätigte Nennanschlussgröße DN40. Die Magneteinheit enthält vier Stäbe mit Ø25×290 mm und Neodym-Magneten der Güte N52.
Weitere Auswahlkriterien können Druck, Temperatur, Volumenstrom und die Beständigkeit medienberührter Werkstoffe sein. Diese Daten müssen für die tatsächlich gelieferte Ausführung bestätigt werden.
Auch die Zugänglichkeit für Einbau und Reinigung ist zu berücksichtigen. Ein Filter, der nicht sicher abgesperrt oder gewartet werden kann, ist für die betreffende Installation möglicherweise ungeeignet.
26. Langfristiger Betrieb und Wartungsplanung
Der langfristige Betrieb erfordert die regelmäßige Entfernung gesammelter ferromagnetischer Partikel. Der Reinigungsplan sollte sich nach der im Prozess auftretenden Verschmutzungsmenge richten.
Wiederkehrende Kontrollen helfen, Ablagerungen, sichtbare Schäden und Veränderungen im Anlagenzustand zu erkennen. Das Wartungspersonal sollte nach dokumentierten Arbeitsanweisungen vorgehen.
Vor dem Öffnen des Filters muss die Anlage abgesperrt und in einen sicheren Zustand gebracht werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Restdruck und möglicherweise gefährliche Prozessflüssigkeiten.
Eine geeignete Wartungsplanung unterstützt einen gleichmäßigen Betrieb. Gleichzeitig hilft sie dabei, das Zurückgelangen angesammelter Verunreinigungen in den Flüssigkeitskreislauf zu verhindern.
27. Bestätigte technische Daten und Einsatzgrenzen
Die bestätigte Produktausführung umfasst einen DN40 Inline-Magnetfilter mit vier Neodym-Magnetstäben. Jeder Stab misst Ø25×290 mm, und die Magnetgüte ist N52.
Die Hauptanwendung liegt in Produktions- und Transferleitungen für Bohröl und Kühlschmierstoffe. Der Filter wird manuell gereinigt und benötigt keine elektrische Energie zur Magnetfelderzeugung.
Ein gemessener Gaußwert, der maximale Betriebsdruck, die zulässige Betriebstemperatur, der Volumenstrom und die Edelstahlgüte wurden nicht bestätigt. Diese Angaben dürfen nicht ohne technische Grundlage ergänzt werden.
Auch die genaue Anschlussnorm ergibt sich nicht aus der Bezeichnung DN40. Wenn solche Informationen benötigt werden, sind die produktspezifischen technischen Unterlagen heranzuziehen.
28. Zuverlässige Magnetfiltration bei der Verarbeitung industrieller Flüssigkeiten
Der DN40 Neodym-Magnetfilter bildet eine magnetische Abscheidestufe in geeigneten industriellen Flüssigkeitssystemen. Seine vier N52-Neodym-Magnetstäbe stellen Sammelflächen für passende ferromagnetische Partikel bereit.
Besonders relevant ist die Anwendung in Produktions- und Transferleitungen für Bohröl und Kühlschmierstoffe. Die Permanentmagnete benötigen keine elektrische Erregung.
Ein zuverlässiger Betrieb setzt eine korrekte Auswahl, fachgerechte Installation und regelmäßige manuelle Reinigung voraus. Vor der Inbetriebnahme müssen die tatsächlichen Medien- und Hydraulikbedingungen geprüft werden.
Die magnetische Filtration sollte Bestandteil eines umfassenderen Konzepts zur Verunreinigungskontrolle und Wartung sein. Bei geeigneter Auswahl und Instandhaltung unterstützt der Filter die Kontrolle ferromagnetischer Partikel in industriellen Flüssigkeitskreisläufen.




