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Ø1000×300 mm Schrott-Hebeelektromagnet – Stahlrecycling
Allgemeine Merkmale
- Industrieller Schwerlast-Elektromagnet zum Heben und Transportieren von ferromagnetischem Eisen- und Stahlschrott.
- Kreisförmige Magnetfläche mit Ø1000 mm Durchmesser zum Aufnehmen geeigneter ferromagnetischer Schrottteile.
- Für Schrottplätze, Metallrecyclingbetriebe, Stahlwerke und industrielle Umschlagbereiche vorgesehen.
- Elektromagnetisches Funktionsprinzip zur Steuerung der magnetischen Anziehung durch die elektrische Energieversorgung.
- Für die Montage an einer geeigneten, ausreichend tragfähigen Kettenaufhängung in Verbindung mit einem passenden Hebezeug ausgelegt.
- Unterstützt das Umladen ferromagnetischer Schrottteile in Container, Transportbehälter, Sortierbereiche und Lagerzonen.
- Für geeignete Eisenabfälle, ferromagnetische Stahlabschnitte, Profile und vergleichbare metallische Werkstücke einsetzbar.
- Von Magneteksan hergestellt; abweichende Abmessungen und elektrische Ausführungen können projektspezifisch entwickelt werden.
Technische Merkmale
- Produkttyp: Industrieller Schrott-Hebeelektromagnet
- Durchmesser des Elektromagneten: Ø1000 mm
- Gesamthöhe: 300 mm
- Angegebene elektrische Leistung: 5,5 kW
- Angegebene Versorgungsspannung: 220 V
- Angegebene maximale magnetische Wirkungsdistanz: Bis zu 40 cm; Prüfbedingungen nicht angegeben, kein garantierter Hub-Luftspalt
- Funktionsprinzip: Elektrisch erregter Elektromagnet
- Montageart: Für Kettenaufhängung geeignet
- Einsatzbereich: Industrielle Schwerlastanwendungen
- Hauptanwendung: Heben und Transportieren ferromagnetischer Schrottteile
- Geeignete Werkstoffe: Eisen- und ferromagnetischer Stahlschrott
- Nenntragfähigkeit: Nicht angegeben; anwendungsspezifische Bestätigung erforderlich
Der Schrott-Hebeelektromagnet Ø1000×300 mm ist ein industrielles Schwerlast-Hebesystem zum Aufnehmen, Heben und Transportieren ferromagnetischer Eisen- und Stahlschrottteile auf Schrottplätzen und in Metallrecyclingbetrieben. Mit einer kreisförmigen Magnetfläche von Ø1000 mm, einer Gesamthöhe von 300 mm, einer angegebenen elektrischen Leistung von 5,5 kW und einer Versorgungsspannung von 220 V kann der Elektromagnet in eine entsprechend ausgelegte Kettenaufhängung integriert werden. Das elektrisch gesteuerte Magnetfeld ermöglicht das Aufnehmen geeigneter Schrottteile und deren Freigabe am vorgesehenen Abladeort, wobei die zulässige Tragfähigkeit und die sicheren Betriebsbedingungen vor dem Einsatz gesondert bestätigt werden müssen.
| Technische Eigenschaft | Angabe |
|---|---|
| Produkttyp | Schrott-Hebeelektromagnet |
| Elektromagnetdurchmesser | Ø1000 mm |
| Gesamthöhe | 300 mm |
| Angegebene elektrische Leistung | 5,5 kW |
| Versorgungsspannung | 220 V |
| Maximale angegebene magnetische Wirkungsdistanz | Bis zu 40 cm; Prüfbedingungen nicht angegeben |
| Funktionsprinzip | Elektromagnetische Anziehung |
| Montageart | Geeignet für Kettenaufhängung |
| Einsatzklassifizierung | Industrielle Schwerlastanwendungen |
| Hauptanwendung | Heben und Transportieren von Schrott |
| Zielwerkstoffe | Ferromagnetischer Eisen- und Stahlschrott |
| Typische Einsatzorte | Schrottplätze und Metallrecyclingbetriebe |
| Materialhandhabung | Aufnehmen, Heben, Transportieren und Abladen |
| Magnetaktivierung | Elektrische Erregung |
| Materialfreigabe | Kontrolliertes Abschalten der Erregung |
| Produktkategorie | Schrott-Hebeelektromagnete |

1. Schrott-Hebeelektromagnet Ø1000×300 mm
Der Schrott-Hebeelektromagnet Ø1000×300 mm wurde für die industrielle Handhabung ferromagnetischer Schrottmaterialien konzipiert. Sein kreisförmiges Gehäuse besitzt einen angegebenen Durchmesser von Ø1000 mm und eine Gesamthöhe von 300 mm.
Der Elektromagnet erzeugt mithilfe elektrischer Energie ein magnetisches Anziehungsfeld. Die angegebene elektrische Leistung beträgt 5,5 kW bei einer Versorgungsspannung von 220 V.
Die große kreisförmige Magnetfläche dient zum Aufnehmen geeigneter Eisen- und Stahlschrottteile. Die tatsächlich mögliche Hubleistung hängt von den Eigenschaften und der Anordnung des Materials ab.
Dieses Magneteksan-Produkt ist für industrielle Schwerlastanwendungen vorgesehen. Vor der Integration in eine Hebeanlage müssen die zulässigen Betriebsgrenzen und Montagebedingungen überprüft werden.
2. Elektromagnetische Schrotthandhabung auf Recyclingplätzen
Auf Schrottplätzen werden Metallteile mit unterschiedlichen Formen, Abmessungen und Oberflächen gesammelt. Das einzelne Greifen dieser Materialien mit mechanischen Werkzeugen kann zusätzlichen Handhabungsaufwand verursachen.
Ein Schrott-Hebeelektromagnet bietet eine alternative Methode zum Aufnehmen geeigneter ferromagnetischer Materialien. Im eingeschalteten Zustand erzeugt er ein Magnetfeld, das kompatible Eisen- und Stahlteile anzieht.
Die aufgenommenen Schrottteile können zwischen vorgesehenen Arbeitsbereichen transportiert werden. Typische Ziele sind Schrottcontainer, Sortierstationen und Lagerflächen.
Die elektromagnetische Handhabung muss auf die tatsächlichen Materialeigenschaften und Betriebsbedingungen abgestimmt werden. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass sämtliche Metalle magnetisch angehoben werden können.
3. Kreisförmige Elektromagnetkonstruktion mit Ø1000 mm
Der Elektromagnet besitzt einen angegebenen kreisförmigen Durchmesser von Ø1000 mm. Dieses Maß beschreibt die allgemeine Größe seiner magnetischen Aufnahmefläche.
Eine kreisförmige Bauform ermöglicht das Annähern an verstreute Schrottteile aus unterschiedlichen Richtungen. Dadurch können geeignete Teile aufgenommen werden, ohne jedes Werkstück einzeln mechanisch zu greifen.
Der Durchmesser allein bestimmt jedoch nicht die Tragfähigkeit. Magnetischer Kontakt, Werkstoffdicke, Geometrie und Lastverteilung beeinflussen das Hubverhalten.
Die Hebeanlage muss die Abmessungen des Elektromagneten berücksichtigen. Während sämtlicher Bewegungen sind ausreichende Sicherheitsabstände erforderlich.
4. Gesamthöhe des Elektromagneten von 300 mm
Die angegebene Gesamthöhe des Elektromagneten beträgt 300 mm. Dieses Maß ist bei der Beurteilung des verfügbaren Einbauraums von Bedeutung.
Der Magnetkörper muss unter dem Hebezeug und seinen Aufhängungselementen ausreichend Platz finden. Die Freiräume sind sowohl in angehobener als auch in abgesenkter Position zu überprüfen.
Für eine zusätzliche Aufhängung liegen keine bestätigten Gesamtabmessungen vor. Kettenlängen und Verbindungselemente müssen daher während der Anlagenplanung festgelegt werden.
Präzise Abmessungen erleichtern die technische Integration. Der Durchmesser Ø1000 mm und die Höhe 300 mm müssen in den technischen Unterlagen korrekt angegeben werden.
5. Elektrische Leistung von 5,5 kW
Für dieses Modell wird eine elektrische Leistung von 5,5 kW angegeben. Dieser Wert ist bei der Auswahl der Stromversorgung und der Steuerungskomponenten zu berücksichtigen.
Der Elektromagnet benötigt ein entsprechend ausgelegtes elektrisches System. Schutzeinrichtungen, Schaltgeräte und Leitungen müssen auf die tatsächlichen elektrischen Eigenschaften abgestimmt sein.
Die Leistungsangabe allein legt keine sichere Tragfähigkeit fest. Mechanische und magnetische Eigenschaften müssen unabhängig davon bestätigt werden.
Der Energieverbrauch hängt unter anderem von der Einschaltdauer und dem verwendeten Versorgungssystem ab. Aus den veröffentlichten Daten lässt sich kein bestimmter Arbeitszyklus oder Jahresverbrauch ableiten.
6. Versorgungsspannung von 220 V
Die angegebene Versorgungsspannung des Produkts beträgt 220 V. Vor der Inbetriebnahme muss dieser Wert mit der tatsächlichen elektrischen Ausführung abgeglichen werden.
Ein Elektromagnet benötigt eine zu seiner Wicklung und Steuerung passende Energieversorgung. Stromart und zulässige Spannungstoleranzen müssen anhand der endgültigen Elektrodokumentation bestätigt werden.
Ein fehlerhafter Anschluss kann die Funktion beeinträchtigen und das Gerät beschädigen. Die Installation muss deshalb durch entsprechend qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.
Die Stromversorgung muss auch sichere Schalt- und Freigabevorgänge unterstützen. Die Produktangaben bestätigen keine bestimmte Ausführung eines mitgelieferten Schaltschrankes.
7. Funktionsprinzip des elektromagnetischen Hebens
Ein Elektromagnet erzeugt ein Magnetfeld, wenn seine Wicklung elektrisch erregt wird. Geeignete ferromagnetische Schrottteile im wirksamen Feldbereich können dadurch angezogen werden.
Das Magnetfeld ermöglicht das Aufnehmen kompatibler Metallteile ohne einzelne mechanische Greifpunkte. Anschließend wird die Last mit einem geeigneten Hebezeug transportiert.
Beim Abschalten der elektrischen Erregung nimmt die erzeugte magnetische Anziehung ab. Restmagnetismus und die Geometrie des Schrotts können das Ablöseverhalten beeinflussen.
Für dieses Funktionsprinzip ist eine geeignete elektrische Steuerung erforderlich. Während jedes Hebe- und Abladevorgangs müssen die festgelegten Sicherheitsverfahren eingehalten werden.
8. Angegebene magnetische Wirkungsdistanz bis 40 cm
Die Produktinformationen nennen eine maximale magnetische Wirkungsdistanz von bis zu 40 cm. Diese Angabe beschreibt eine magnetische Reichweite und keinen bestätigten zulässigen Hub-Luftspalt.
Magnetische Beeinflussung und sichere Tragfähigkeit sind unterschiedliche technische Größen. Ein Schrottteil kann angezogen werden, ohne während eines Hebevorgangs zuverlässig gehalten zu werden.
Die tatsächlich wirksame Distanz hängt vom Werkstoff, seiner Form und dem magnetischen Kreis ab. Für die genannte Entfernung von 40 cm sind keine Prüfbedingungen angegeben.
Hebevorgänge müssen auf bestätigten Tragfähigkeiten und Betriebsanweisungen beruhen. Die maximale magnetische Wirkungsdistanz darf nicht als garantierter Hebeabstand interpretiert werden.
9. Montage mit Kettenaufhängung
Der Elektromagnet wird als geeignet für eine Kettenaufhängung beschrieben. Diese Montageart ermöglicht die Verbindung mit einem passenden industriellen Hebezeug.
Die Aufhängung muss für die gesamte angehängte Last ausgelegt sein. Dabei sind das Eigengewicht des Magneten, die Schrottlast und dynamische Belastungen zu berücksichtigen.
Ketten, Verbindungselemente und Anschlagpunkte benötigen geeignete Tragfähigkeitsnachweise und regelmäßige Kontrollen. Ihre genauen Abmessungen und Tragfähigkeiten sind in den verfügbaren Produktdaten nicht genannt.
Eine sachgerecht ausgelegte Aufhängung unterstützt einen kontrollierten Transport. Die fertige Installation muss durch fachkundige Personen beurteilt werden.
10. Schwerlastausführung für industrielle Anwendungen
Das Produkt ist für industrielle Schwerlastanwendungen vorgesehen. Es dient der Aufnahme und dem Transport geeigneter ferromagnetischer Schrottmaterialien.
Auf Schrottplätzen können Stöße, Verschmutzungen und unregelmäßig geformte Werkstücke auftreten. Deshalb sind die Inspektion und Instandhaltung des Geräts besonders wichtig.
Die Bezeichnung als Schwerlastausführung bedeutet keine uneingeschränkte Dauerbetriebsfreigabe. Thermische Grenzen und zulässige Einschaltzeiten müssen für das konkrete Gerät bestätigt werden.
Ein geeigneter Wartungsplan unterstützt den sicheren Betrieb. Sichtbare Beschädigungen, Aufhängungselemente und elektrische Verbindungen sollten regelmäßig überprüft werden.
11. Heben und Transportieren von Eisenschrott
Eisenschrott gehört zu den wichtigsten Zielmaterialien dieses Elektromagneten. Seine ferromagnetischen Eigenschaften ermöglichen eine Anziehung durch das erzeugte Magnetfeld.
Das Hebeverhalten hängt von der Form und Anordnung der einzelnen Schrottteile ab. Lose, unregelmäßige Teile können sich anders verhalten als ein kompaktes Stahlbauteil.
Der Elektromagnet kann den Transport geeigneter Eisenschrottmengen zwischen vorgesehenen Arbeitsbereichen unterstützen. Jeder Hub muss innerhalb der bestätigten Betriebsgrenzen bleiben.
Bei gemischtem oder verschmutztem Schrott ist eine sorgfältige Beurteilung erforderlich. Nichtmagnetische Bestandteile können durch die magnetische Anziehung möglicherweise nicht sicher gehalten werden.
12. Handhabung ferromagnetischer Stahlschrottteile
Viele übliche Kohlenstoffstähle besitzen ferromagnetische Eigenschaften. Entsprechende Schrottteile können durch einen eingeschalteten Hebeelektromagneten angezogen werden.
Stahlabschnitte, Profile und Produktionsreste können für diese Handhabungsart geeignet sein. Ihre Abmessungen und Kontaktbedingungen beeinflussen das tatsächliche Hubverhalten.
Nicht jede Stahlsorte reagiert gleich auf Magnetfelder. Bestimmte nichtrostende Stähle und andere Legierungen können nur schwach oder uneinheitlich angezogen werden.
Die Eignung des Materials muss vor dem regelmäßigen Einsatz geprüft werden. Es darf nicht angenommen werden, dass jeder als Stahl bezeichnete Werkstoff magnetisch gehoben werden kann.
13. Aufnehmen unregelmäßig geformter Schrottteile
Auf Schrottplätzen liegen häufig Metallteile mit unebenen Oberflächen und unterschiedlichen Abmessungen. Diese Geometrien können mechanische Greifverfahren erschweren.
Ein kreisförmiger Elektromagnet kann mehrere geeignete Teile innerhalb seines wirksamen Magnetfeldes anziehen. Für jedes einzelne Schrottstück ist kein separater mechanischer Greifpunkt erforderlich.
Unregelmäßige Schrottteile können jedoch instabile Lastanordnungen bilden. Teile, die nur indirekt auf anderen Werkstücken liegen, können sich während der Bewegung lösen.
Der Bediener muss die Stabilität der gesamten aufgenommenen Last berücksichtigen. Sichere Hebevorgänge hängen nicht allein von der vorhandenen magnetischen Anziehung ab.
14. Beladen von Schrottcontainern
Elektromagnetische Hebesysteme können Beladevorgänge in Metallrecyclingbetrieben unterstützen. Geeigneter ferromagnetischer Schrott lässt sich zu dafür vorgesehenen Aufnahmebehältern transportieren.
Während des Aufnehmens und Transportierens wird der Elektromagnet elektrisch erregt. Am vorgesehenen Abladeort wird das Material unter kontrollierten Bedingungen freigegeben.
Der Container muss so positioniert sein, dass ein sicheres Abladen möglich ist. Personen müssen sich außerhalb des Bereichs unter der schwebenden Last und der Entladezone aufhalten.
Die Beladeverfahren müssen die Form und Verteilung der Schrottteile berücksichtigen. Wiederkehrende Arbeitsabläufe erfordern standortspezifische Sicherheitsmaßnahmen.
15. Entladen und Freigeben des Schrottmaterials
Die kontrollierte Freigabe ist eine wesentliche Funktion elektrisch betriebener Hebemagnete. Durch Abschalten der Erregung kann der Bediener den Ablösevorgang einleiten.
Das Material darf nur über einem geeigneten Abladebereich freigegeben werden. Unerwartete Bewegungen einzelner Schrottstücke sind beim Entladen zu berücksichtigen.
Restmagnetismus kann das Ablösen bestimmter ferromagnetischer Werkstoffe beeinflussen. Das tatsächliche Freigabeverhalten sollte bei der Inbetriebnahme überprüft werden.
Ein sicherer Entladevorgang benötigt geeignete Steuerungen und eindeutige Arbeitsanweisungen. Lasten dürfen niemals über Personen oder ungeschützten Bereichen freigegeben werden.
16. Anwendungen in Metallrecyclingbetrieben
Metallrecyclingbetriebe verarbeiten eisenhaltigen Schrott aus unterschiedlichen industriellen Quellen. Ein elektromagnetisches Hebesystem kann den Transport geeigneter Materialien zwischen Arbeitsbereichen erleichtern.
Die Magnetfläche mit Ø1000 mm Durchmesser dient zum Aufnehmen kompatibler Schrottteile. Die tatsächlich pro Hub transportierbare Menge hängt vom Material und der bestätigten Tragfähigkeit ab.
Hebeelektromagnete können in Sortier-, Lager- und Transportprozesse integriert werden. Ihre Position im Arbeitsablauf muss auf die Anlagenplanung abgestimmt sein.
Das Gerät ist kein universeller Separator für sämtliche Metalle. Für Nichteisenmetalle können andere Sortier- oder Handhabungssysteme erforderlich sein.
17. Einsatz in Eisen- und Stahlwerken
In Eisen- und Stahlwerken entstehen unterschiedliche Formen ferromagnetischer Produktionsreste. Diese müssen häufig zwischen Produktions-, Lager- und Recyclingbereichen transportiert werden.
Ein industrieller Schwerlast-Elektromagnet kann geeignete Schrotttransporte unterstützen. Seine Kettenaufhängung muss mit dem vorgesehenen Hebezeug kompatibel sein.
Industrielle Umgebungen können durch Hitze, Staub und mechanische Gefahren geprägt sein. Die zulässigen Einsatzbedingungen des konkreten Elektromagneten müssen bestätigt werden.
Die verfügbaren Produktinformationen enthalten keine bestätigte Freigabe für das Heben heißen Schrotts. Solche Anwendungen erfordern eine gesonderte technische Bewertung und ausdrückliche Genehmigung.
18. Schrotthandhabung auf Lagerplätzen
Schrottlagerplätze benötigen geordnete Transportabläufe für eisenhaltige Materialien. Ein Hebeelektromagnet kann verstreute geeignete Schrottteile aufnehmen.
Der Bediener kann Material von einer Sammelfläche zu einer vorgesehenen Lagerzone transportieren. Dadurch kann das einzelne mechanische Greifen vieler Teile entfallen.
Schrotthaufen können verdeckte Gegenstände und instabile Materiallagen enthalten. Das Risiko herabfallender oder sich lösender Teile muss berücksichtigt werden.
Die Lagerplatzgestaltung sollte sichere Fahrwege und Entladebereiche ermöglichen. Abgesperrte Gefahrenzonen und regelmäßige Geräteprüfungen bleiben erforderlich.
19. Integration in Krane und Hebezeuge
Das Produkt ist für die Montage mit einer geeigneten Kettenaufhängung vorgesehen. Die Verbindung mit einem Kran oder anderen Hebezeug muss technisch ausgelegt werden.
Das Hebezeug muss für die gesamte Last und die vorgesehenen Betriebsbedingungen zugelassen sein. Bei der Tragfähigkeitsberechnung sind sowohl das Magnetgewicht als auch der angehobene Schrott zu berücksichtigen.
Das Eigengewicht und die Nenntragfähigkeit dieses Modells Ø1000×300 mm sind nicht angegeben. Diese Daten müssen vor der endgültigen Auswahl der Hebeanlage vorliegen.
Elektrische Leitungen und Steueranschlüsse sind während der Bewegung zu schützen. Die vollständige Installation muss vor der Nutzung geprüft und in Betrieb genommen werden.
20. Elektrische Steuerung und Schaltvorgänge
Der Elektromagnet wird durch elektrische Erregung aktiviert. Eine geeignete Steuerung muss die Abfolge von Aufnahme, Transport und Freigabe ermöglichen.
Die Schaltgeräte müssen den elektrischen Eigenschaften des Magneten entsprechen. Schütze, Schutzvorrichtungen und weitere Komponenten sind entsprechend auszulegen.
Die Produktbeschreibung bestätigt keine konkrete Schaltschrankkonfiguration. Ohne entsprechende Angebots- oder Auftragsbestätigung darf ein Schaltschrank nicht als Lieferbestandteil vorausgesetzt werden.
Bediener benötigen eindeutige Bedienelemente und Betriebsanweisungen. Die elektrischen Schaltvorgänge müssen mit den mechanischen Bewegungen abgestimmt sein.
21. Stromausfall und Sicherheit schwebender Lasten
Ein herkömmlicher Elektromagnet benötigt elektrische Energie zur Aufrechterhaltung seines Magnetfeldes. Ein Ausfall der Versorgung kann daher die Haltekraft einer schwebenden Last verringern.
Dies ist ein wesentlicher Sicherheitsaspekt bei Hebeanwendungen. Das Gerät darf nicht mit einem dauerhaft haltenden Permanentmagnetsystem gleichgesetzt werden.
Die Hebeanlage benötigt eine Risikobeurteilung für Stromausfall und unkontrollierten Lastabwurf. Die erforderlichen Schutzmaßnahmen hängen vom Hebezeug und den Betriebsbedingungen ab.
Personen dürfen sich nicht im Gefahrenbereich unter schwebendem Schrott aufhalten. Notfallverfahren und Betriebsgrenzen müssen vor der Inbetriebnahme festgelegt werden.
22. Werkstückgeometrie und magnetischer Kontakt
Die magnetische Hubleistung hängt wesentlich von der Geometrie des Materials ab. Ebene Stahlteile und unregelmäßiger Schrott können sehr unterschiedliche Kontaktbedingungen aufweisen.
Luftspalte zwischen Magnetfläche und Material können die magnetische Kopplung verringern. Rost, Schmutz, Beschichtungen und unebene Oberflächen können das Ergebnis zusätzlich beeinflussen.
Eine große kreisförmige Magnetfläche gewährleistet keine gleichmäßige Haltekraft für jedes Schrottstück. Lastverteilung und magnetische Werkstoffeigenschaften müssen gemeinsam bewertet werden.
Die Tragfähigkeit muss für das tatsächlich vorgesehene Material bestätigt werden. Abmessungen und elektrische Leistung ersetzen keine nachgewiesene Lastfreigabe.
23. Magnetische Anziehung und zulässige Tragfähigkeit
Magnetische Anziehung beschreibt die Wechselwirkung zwischen dem erregten Elektromagneten und einem geeigneten Werkstoff. Die sichere Tragfähigkeit ist dagegen eine gesondert festzulegende technische Größe.
Die Produktinformationen enthalten keine Nenntragfähigkeit für dieses konkrete Modell Ø1000×300 mm. Tragfähigkeitsangaben anderer Magneteksan-Elektromagnete dürfen nicht ungeprüft übertragen werden.
Schrottart, Dicke, Form und Kontaktbedingungen können die Hubleistung erheblich verändern. Ein gemischter Schrotthaufen kann sich anders verhalten als ein einzelnes massives Stahlteil.
Die zulässige Arbeitslast muss durch geeignete technische Unterlagen und Prüfungen bestätigt werden. Der Betrieb darf ausschließlich innerhalb der freigegebenen Grenzen erfolgen.
24. Kontrolle der magnetischen Aufnahmefläche
Die Aufnahmefläche ist ein wichtiger Bestandteil des magnetischen Kreises. Ihr Zustand kann den Kontakt mit ferromagnetischen Schrottteilen beeinflussen.
Bei regelmäßigen Prüfungen sind Beschädigungen, übermäßiger Verschleiß und Materialablagerungen zu erkennen. Scharfkantiger oder unregelmäßiger Schrott kann die Oberfläche stark beanspruchen.
Reinigung und Wartung müssen gemäß den Herstelleranweisungen durchgeführt werden. Arbeiten am Magneten dürfen nur nach sicherer elektrischer Freischaltung und mechanischer Sicherung erfolgen.
Relevante Prüfergebnisse sollten dokumentiert werden. Wiederkehrende Schäden können eine Anpassung der Arbeitsweise erforderlich machen.
25. Elektrische und mechanische Instandhaltung
Ein industrieller Hebeelektromagnet kombiniert elektrische und mechanische Komponenten. Beide Bereiche benötigen geeignete Inspektionen und Wartungsmaßnahmen.
Die elektrische Wartung kann die Prüfung von Kabeln, Anschlüssen und Steuergeräten umfassen. Konkrete Verfahren müssen sich nach der endgültigen elektrischen Ausführung richten.
Die mechanische Wartung sollte die Aufhängung und zugängliche Konstruktionselemente einschließen. Ketten und Verbindungsteile verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Die Wartungsintervalle hängen von Einsatzbedingungen und Prüfergebnissen ab. Die veröffentlichte Produktbeschreibung legt kein allgemeingültiges Serviceintervall fest.
26. Auswahl eines Schrott-Hebeelektromagneten
Die Auswahl eines Hebeelektromagneten beginnt mit der Untersuchung des zu transportierenden Materials. Zusammensetzung, Abmessungen, Geometrie und Lastmerkmale sind entscheidend.
Das Modell Ø1000×300 mm besitzt eine angegebene elektrische Leistung von 5,5 kW und eine Versorgungsspannung von 220 V. Diese Daten unterstützen die Auslegung der elektrischen Versorgung.
Auch das Hebezeug, die Aufhängung und die Bedingungen am Einsatzort müssen berücksichtigt werden. Der Elektromagnet ist als Bestandteil einer vollständigen Handhabungsanlage auszuwählen.
Eine geeignete Ausführung kann nicht allein anhand des Durchmessers bestimmt werden. Bestätigte Tragfähigkeit, Einschaltdauer und Sicherheitsanforderungen sind wesentliche Auswahlkriterien.
27. Bestätigte technische Daten und Grenzen
Die bestätigten Abmessungen betragen Ø1000 mm im Durchmesser und 300 mm in der Höhe. Die angegebenen elektrischen Werte sind 5,5 kW und 220 V.
Das Produkt wird als industrieller Schwerlast-Elektromagnet für eine geeignete Kettenaufhängung beschrieben. Sein Hauptzweck ist das Heben und Transportieren ferromagnetischer Schrottmaterialien.
Eine magnetische Wirkungsdistanz von bis zu 40 cm wird ohne definierte Prüfbedingungen genannt. Dieser Wert legt weder einen sicheren Hubabstand noch eine Nenntragfähigkeit fest.
Die verfügbaren Angaben bestätigen weder Tragfähigkeit noch Eigengewicht, Stromart oder Einschaltdauer. Diese Informationen müssen vor der Montage und Inbetriebnahme gesondert überprüft werden.
28. Industrielle Schrotthandhabung mit Magneteksan
Magneteksan fertigt Elektromagnete für industrielle Materialhandhabungsanwendungen. Das Modell Ø1000×300 mm ist zum Aufnehmen und Transportieren ferromagnetischer Schrottteile vorgesehen.
Sein elektrisch erzeugtes Magnetfeld ermöglicht die Anziehung kompatibler Metallstücke während des Hebevorgangs. Das kontrollierte Abschalten der Erregung unterstützt die Freigabe am vorgesehenen Abladeort.
Das Modell kommt für geeignete Schrottplätze, Recyclingbetriebe und Stahlverarbeitungsanlagen infrage. Die endgültige Ausführung muss auf das Hebezeug und die Einsatzbedingungen abgestimmt werden.
Magneteksan entwickelt auch Elektromagnete mit anderen Abmessungen und elektrischen Eigenschaften für spezifische Anwendungen. Die Auswahl sollte auf bestätigten technischen Daten und einer geeigneten Sicherheitsbewertung beruhen.

